Buchtipp: Aufgedeckt – Wie Paare miteinander schlafen

Wir bedienen uns vieler Mittelchen, die uns zu gutem Schlaf verhelfen sollen. Manchmal liegt die Lösung oder eher das Problem so nah – nämlich neben uns: Es ist der eigene Partner und Bettgeselle.

Nur sechs Prozent der Deutschen entscheiden sich für getrennte Schlafzimmer. Vielleicht die falsche Entscheidung, denn Männer und Frauen passen im Bett eigentlich nicht zusammen. „Sie hat kalte Füße, er warme Gedanken. Der eine schnarcht, die andere will hören, wenn das Baby schreit. Und die Katze möchte auch noch kuscheln“, beschreibt der Verlagstext die Stimmung in heimischen Schlafzimmern.

Unterschiedliche Schlafgewohnheiten die zum einen auf Gene und auf die Rollenverteilung von Frauen und Männern zurückzuführen sind, seien die Ursachen für Schlafprobleme, erläutern die Autoren und Schlafpsychologen, Gerhard Klösch, John Dittami und Josef Zeitlhofer.

Bei aller Romantik ist es also scheinbar kein Wunder, dass unser Schlafbedürfnis im Doppelbett oft zu kurz kommt. Sind getrennte Betten eine Alternative, oder ist die Nähe des Partners wichtiger? Diese Fragen beantworten die Autoren und decken Vorurteile und Halbwahrheiten zum Thema Schlaf auf. Dabei schildern sie neueste Erkenntnisse aus der Schlafforschung und liefern Fakten, Träume und Anekdoten aus deutschen Betten.

GERHARD KLÖSCH, JOHN DITTAMI, JOSEF ZEITLHOFER

Aufgedeckt

Wie Paare miteinander schlafen

Verlag: Blanvalet, Taschenbuch, 208 Seiten

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