Schlauer, schöner, schlanker: Zaubermittel Schlaf

Dass Schlafen gesund ist, ist nicht neu. Insofern steht in dem nachfolgenden Text wenig Neues. Allerdings handelt es sich dennoch um eine schöne Zusammenfassung, warum es sich lohnt, immer mal ein bisschen längert zu schlafen.

http://www.stylight.de/Magazine/Lifestyle/Gruende-Fuer-Mehr-Schlaf/

 

 

Von Eselsmilch bis zur Bananenmilch

Die Milch machts! Und das in vielerlei hinsicht. Denn: Es gibt keine Milch, die es nicht gibt. Ob Eselsmilch, klar gepresste Milch, Bananenmilch oder sogar tierfreie Milch: Die Vielfalt ist riesig. Nachfolgender Artikel gibt einen wunderbaren Überblick über Sorten, Arten und Methoden. Natürlich darf bei den weltweiten Überblick die Nachtmilch der Milchkristalle GmbH nicht fehlen.

Cold Pressed, Donkey or Cereal Milk? – The 2017 Milk Trends Causing a Dairy Dilemma

Milchkristalle in der Presse

Anbei der Link zu einer Veröffentlichung über Milchkristalle aus Nachtmilch:

www.fginsight.com/news/night-milk-proven-to-help-people-sleep-better-9935

 

 

 

Der Trend 2016: Nachtmilch mit Melatonin

Ein namhafter englischer Branchendienst sieht die Milchkristalle, die aus Nachtmilch hergestellt werden, als einen der Top-Trends im Jahr 2016. Auch deutsche Branchenmedien berichten darüber.

http://www.agrarheute.com/news/heisser-verbrauchertrend-nachts-gemolkene-kuhmilch

Die renommierte englische Zeitung The Guardian hat ausführlich über Melatonin und Nachtmilch berichtet. Grundlage ist eine neue Unterschung über die Wirkung.

http://www.theguardian.com/lifeandstyle/2015/dec/15/night-milk-milk-cows-night-sleep-aid-you-need

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Wissenschaftler: Nachtmilch funktioniert

Wissenschaftler aus Südkorea haben ein interessantes Experiment unternommen. Sie gaben Mäusen und Ratten Nachtmilch und nomale Milch. Die Ergebnisse überraschten selbst Optimisten. Die Nachtmilch zeigte deutliche, positive Effekte auf das Angst- und Schlafverhalten. Interessant: Die Nachtmilch, die für Milchkristalle verwendet wird, enthält doppelt so viel Melatonin wie die für die Studie herangezogen. Man darf also gespannt sein, welche Erfahrungen sie machen, wenn sie unsere Nachtmilch einsetzen.

Hier gehts zur Originalstudie: http://online.liebertpub.com/doi/abs/10.1089/jmf.2015.3448

 

Je älter, desto wacher: Senioren produzieren weniger Schlafhormon

  • Eigenproduktion von Melatonin nimmt im Alter deutlich ab
  • Lebensgewohnheiten und Medikamente können Schlafhormonspiegel zusätzlich senken
  • Natürliches Melatonin durch Milchkristalle

Dass ältere Menschen meist weniger und schlechter schlafen, hängt oftmals mit einem Melatoninmangel zusammen. Denn: Je älter ein Mensch wird, desto weniger produziert seine Zirbeldrüse das Hormon Melatonin. Dieses wird bei Dunkelheit ausgeschüttet und steuert maßgeblich den Tag-Nacht-Rhythmus.

Senioren erreichen nur 10 Prozent der Jugendwerte

„Die Melatoninwerte eines 60jährigen liegen gerade einmal bei 10 Prozent im Vergleich zur Melatoninausschüttung im Jugendalter“, sagt Tony Gnann, Geschäftsführer der Milchkristalle GmbH aus München. Der Melatoningehalt im Blut eines jungen Menschen beträgt nachts bis zu 120 Pikogramm pro Milliliter. Bei vielen Rentnern sind es teilweise weniger als 10 Prozent der Jugendwerte.

Medikamente können Produktion stören

Neben der von Natur aus gedrosselten Melatoninproduktion können sich Medikamente negativ auf die Melatoninproduktion  auswirken. Viele Wirkstoffe beeinflussen Nervenbotenstoffe im Gehirn wie Serotonin, die wiederum Ausgangsstoff für die körpereigene Melatoninproduktion sind.

„Welche Menge des Schlafhormons die menschliche Zirbeldrüse ausschüttet, hängt zudem von der Ernährung und dem Licht ab“, erläutert Gnann. So benötigt der Körper am Tag viel und in der Nacht wenig Licht, um ausreichend Melatonin auszuschütten. Milchkristalle enthalten pro Tagesportion rund 1800 Pikogramm natürliches Melatonin und 110 Milligramm Tryptophan. Das enthaltene Tryptophan kann die körpereigene Melatoninproduktion stimulieren. Milchkristalle werden aus speziell gewonnener Nachmilch hergestellt. Sie in Apotheken erhältlich und werden vor dem Zubettgehen in Milch eingerührt getrunken.

Mehr Informationen: www.milchkristalle.de

 

Wer länger surft schläft später ein

Erneut wurde nachgewiesen, dass abendliches Tabletsurfen oder E-Book-Lesen dem Nutzer den Schlaf rauben kann. Die technischen Geräte bringen den Melatoninhaushalt durcheinander. Hier gehts zum Artikel:

http://www.trendsderzukunft.de/studie-e-reader-koennen-die-schlafqualitaet-senken/2015/01/05/

 

Schlaflos in Chicago

Die Schlafmedizinier der Universität Chicago haben ein interessantes elftägiges Experiment durchgeführt. Zehn junge Männer mussten zunächst drei Tage jeweils zehn Stunden im Bett verbringen. Die restliche Zeit durften sie nur fünf Stunden am Tag schlafen. Durch die Schlafdiät verringerte sich ihre Testosteronproduktion um bis zu zehn Prozent in einer Woche.

Das Experiment zeigt, wie wichtig Schlaf für die menschliche Hormonproduktion ist. Den Anfang macht dabei das Schlafhormon Melatonin sobald es dunkel wird. Darauf folgen große Mengen Wachstumshormone, das Sättigungshormon Leptin und schließlich Cortisol, welches das Aufwachsignal gibt. Die aktuelle Studie zeigt deutlich, wie leicht sich dieses Gleichgewicht stören lässt.

(Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/antiaging/kraft-durch-hormone-aufs-timing-kommt-es-an_id_3635902.html)

Schichtarbeit und die innere Uhr

Heutiger Linktipp: Focus Online führt aktuell einen Hintergrundbericht zum Thema Schichtarbeit und Schlafprobleme. Dabei wird beleuchtet, wie die innere Uhr den Menschen und seine Arbeitskraft beeinflusst.

Besonders interessant:

„,In einer Studie in Dänemark konnten Wissenschaftler herausfinden, dass das Risiko für Brustkrebs vor allem für Frühtypen erhöht war, wenn sie häufig in der Nachtschicht arbeiten mussten’“, sagt Kantermann. Manche Forscher vermuten, dass fehlendes Melatonin dafür verantwortlich ist. Denn das Licht unterdrückt den auch als „Schlafhormon“ bezeichneten chemischen Stoff, den der Organismus vor allem im Schlaf produziert. ,Es konnte nachgewiesen werden, dass Krebszellen schlechter wachsen, wenn Melatonin im Körper vorhanden ist‘, sagt Chronobiologe Kantermann. Denn Melatonin ist ein Antioxidans, das Oxidationsvorgänge im Körper verhindert, die sonst in manchen Fällen zu Zellentartungen und zu Krebs führen können.“

Mehr zum Thema unter:
http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/schlafen/chronobiologie/problem-schichtarbeit-das-problem-ist-unser-sozialsystem_id_3603900.html