Die SZ beleuchtet das Schlafbedürfnis von Mensch und Tier

Beeinflussen die Gene den Schlaf? Kann man vorschlafen? Und warum vergleicht die Bundeskanzlerin ihren Schlaf mit dem eines Kamels?

Die SZ gibt Antworten:
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/menschliches-schlafbeduerfnis-von-lerchen-eulen-und-kamelen-1.1665158

Schlafmangel bei Schüler und Azubis festgestellt

Junge Leute, insbesondere Schüler und Azubis, schlafen zu wenig. Das besagt eine Studie zweier hessischer Wissenschaftler der Philipps-Universität Marburg und des Dillenburger Instituts für Gesundheitsförderung  und –forschung aus dem Jahr 2012. Die beiden Forscher haben im Zuge der Deutschen Azubi-Gesundheitsstudie (DAGS) 8850 Auszubildende und Schüler aus Dillenburg, Wetzlar, Korbach, Marburg, Gießen, Fulda, Frankfurt und Wiesbaden hinsichtlich ihrer Schlafgewohnheiten und ihres Gesundheitszustandes untersucht. Die Ergebnisse der Studie bestätigen: Junge Menschen leiden unter ständigem Schlafmangel. So schlafen rund zwei Drittel der Schüler und Azubis unter der Woche meist nicht mehr als sechseinhalb Stunden pro Nacht. Das wirkt sich negativ auf Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden und Gesundheit aus.

Auf der Suche nach dem perfekten Licht

Das richtige Licht kann die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen beeinflussen. Das ist schon lange bekannt. Helles Licht am Morgen stoppt die Melatoninproduktion und verstärkt die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin. Forscher des Fraunhofer Instituts für Arbeit und Organisation suchen nach dem optimalen Licht  für dunkle Arbeitsräume. Dabei simuliert ihr leuchtender Bürohimmel „Virtual Sky“die natürlichen Lichtverhältnisse und sorgt auf diese Weise für eine höhere Konzentration und Zufriedenheit bei den Arbeitnehmern.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/licht-und-wohlbefinden-10-000-lux-fuer-das-pure-glueck-a-886853.html

Alkohol vs. Milch – Was ist die bessere Einschlafhilfe?

„Das abendliche Gläschen Wein oder Feierabendbier wird schon helfen und mich in den Schlaf wiegen…“ So denken viele Menschen, die zum Alkohol greifen, wenn sie nachts nicht einschlafen können. Dabei wissen nur die Wenigsten, dass Alkohol eher ein Wachmacher als guter ein Schlummertrunk ist. Wissenschaftler aus den USA haben erkannt, dass abendlicher Alkoholkonsum zu häufiger auftretenden Wachphasen führt und damit den menschlichen Schlaf negativ beeinträchtigt.

Eine weitaus bessere Einschlafhilfe ist Milch. Denn die besitzt einen hohen Melatoningehalt und verbessert dadurch die Schlafqualität der Schäfchenzähler. Noch mehr Melatonin ist in Nachtmilchkristallen enthalten. Diese werden aus nachts gemolkener Milch hergestellt. Laut dem Unternehmensgründer Tony Gnann ist in  Milchkristallen rund 100 Mal mehr Melatonin als herkömmliche Milch enthalten. Sie sind rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich und werden vor dem Zubettgehen einfach in ein Getränk eingerührt.

Weitere Informationen im Internet unter: www.nacht-milchkristalle.de

 

Aufgewacht! – 5 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Draußen wird es immer wärmer, die Vögel zwitschern und Sie sind antriebslos, leiden an Kreislaufbeschwerden und Stimmungsschwankungen? Diese Symptome kommen den meisten Menschen bekannt vor, wenn der Lenz im März seine ersten Boten schickt. Aktuellen Studien zufolge leiden ca. 60 bis 70 Prozent aller Deutschen an Frühjahrsmüdigkeit.

Mit diesen einfachen Tricks kann man der nervigen Frühjahrsschlappe ein Ende setzten:

  • Viel Bewegung an der frischen Luft – So kann sich der Körper besser an die steigenden Temperaturen gewöhnen.
  • Wechselduschen – Abwechselnd mit warmen und kaltem Wasser duschen ist gesund und regt den Kreislauf an.
  • Gesund ernähren – Frische, vitaminreiche Kost hilft den Energiehaushalt des Körpers in Schwung zu bringen.
  • Tageslicht tanken – So kann der Köper ausreichend von dem Hormon Serotonin produzieren und das ist für unsere gute Laune zuständig.
  • Am Abend ein Glas Milch mit Nachtmilchkristallen trinken – Diese enthalten viel natürliches Melatonin und verbessern spürbar den Tag-Nacht-Rhythmus.

Dreht man an der Uhr, dreht Frau am Rad – Natürliches Melatonin hilft bei Zeitumstellung

Zusätzliches Melatonin fördert den Tag-Nacht-Rhythmus und hilft vor allem Frauen dabei, besser durch die Zeitumstellung zu kommen.

Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwäche und miese Stimmung: Vor allem Frauen leiden unter diesen Symptomen, wenn am 31. März wieder die Uhren umgestellt werden. Experten zufolge kann jedoch Milch helfen, um sich gegen das Unwohlsein infolge der Zeitumstellung zu wappnen – besonders wenn diese vor Sonnenaufgang gemolken wurde und viel Melatonin enthält.

Am 31.03.2013 werden um zwei Uhr nachts die Uhren in Deutschland wieder um eine Stunde vorgestellt. Mit dem Wechsel von der Winter- auf die Sommerzeit verliert der Mensch eine Stunde Schlaf. Und das macht laut einer Forsa-Umfrage vor allem dem weiblichen Geschlecht zu schaffen.

Rund 46 Prozent der Frauen haben mit der Zeitumstellung zu kämpfen, belegt die Studie aus dem Jahr 2012. Mit nur 36 Prozent scheint Männern die Umstellung der Uhr hingegen weniger auszumachen. “Eine Stunde klingt zwar wenig. Jedoch kann der menschliche Biorhythmus schon infolge dieser 60-minütigen Schlafeinbuße kräftig durcheinander geraten”, sagt Tony Gnann, Gründer der Milchkristalle GmbH. “Gerade Frauen leiden dann häufig unter Einschlafproblemen und Schlafstörungen.” Aber nicht nur Müdigkeit und Unwohlsein quälen die befragten Frauen. Experten zufolge die Zeitumstellung auch Stimmungsschwankungen und Depressionen hervorrufen.

Wichtig ist es daher, den Biorhythmus schnell wieder ins Gleichgewicht zu bringen. So lassen sich Folgen wie Schlafprobleme und Unwohlsein lindern. Nach Ansicht von Dr. Heiko Dustmann, Lebensmittelexperte und wissenschaftlicher Leiter der Innovationsberatung Weihenstephan, kann zur rechten Zeit zusätzlich zugeführtes Melatonin dabei von großer Bedeutung sein. Das “Hormon der Nacht” reguliert die innere Uhr und sorgt im Schlaf für die nötige Erholung von Körper und Geist. Der Münchner Milchkristalle GmbH ist es gelungen, Melatonin in natürlicher Form aus Nachtmilch zu gewinnen. Von Kühen, die vor Sonnenaufgang gemolken werden. Diese Milch enthält ein Vielfaches an Melatonin von herkömmlicher Milch. Durch ein Gefriertrocknungsverfahren werden Milchkristalle gewonnen, die einfach vor dem Schlafengehen in Milch eingerührt getrunken werden. Nachtmilchkristalle sind in Apotheken erhältlich.

Weitere Informationen unter: www.nacht-milchkristalle.de

Wer schlafen kann, darf glücklich sein

Nach einem stressigen Tag ins gemütliche Bett fallen, den Kopf einfach abschalten und im Reich der Träume dem Alltagstress entfliehen. Insgesamt verschlafen wir Menschen rund ein Drittel unseres ganzen Lebens. Schlaf ist für den Menschen von essentieller Bedeutung. Denn: Dabei kann sich der Körper von Stress, Krankheit und Müdigkeit erholen und regenerieren. Vier Fragen und Antworten zum Thema:

Wie viel Schlaf braucht der Mensch?

Laut Schlafforschern liegt die durchschnittliche Schlafdauer eines Erwachsenen bei circa 7,5 Stunden.  Jedoch ist die Schlafdauer von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. So gibt es von Natur aus Lang- als auch Kurzschläfer. Die Dauer alleine ist nicht ausschlaggebend für einen gesunden Schlaf. Viel wichtiger ist, wie fit uns leistungsstark wir uns tagsüber fühlen. Man sollte allerdings darauf achten, nicht weniger als fünf Stunden pro Nacht zu schlafen.

Was passiert beim Träumen?

Rund 80 Prozent aller Menschen erinnern sich an ihre Träume. Aber selbst wer sich nicht erinnert, träumt doch jede Nacht. Träume spielen im Leben des Menschen eine sehr wichtige Rolle. Denn: Beim Träumen verarbeitet das menschliche Gehirn erlebte Ereignisse. Das trägt zur Erholung und Stabilisierung des menschlichen Seelenlebens bei.

Wie viel taugt das Mittagsschäfchen?

Ein Nickerchen zur Mittagsstunde kann helfen Stress abzubauen. Was viele Südeuropäer schon lange wissen, müssen Deutsche erst noch lernen. Viele Menschen fühlen sich gerade zur Mittagszeit erschöpft und abgespannt. Sobald die ersten Arbeitsstunden vorüber sind lassen Konzentrationsfähigkeit und Aufnahmebereitschaft nach. Ein kurzer Mittagsschlaf, von maximal 20 Minuten, kann erfrischend wirken und die Leistungsfähigkeit in der zweiten Hälfte des Tages stärken.

Was tun gegen Einschlafprobleme?

Schlaflosigkeit – Wer kennt sie nicht? Man wälzt sich im Bett hin und her und kann einfach nicht einschlafen. Ist es dann doch endlich gelungen, wacht man ständig wieder auf. Schlafprobleme kratzen an den Nerven. Aber schon einfache Tricks können helfen, der Schlaflosigkeit ein Ende zu setzten. So sollte man tagsüber auf ausreichend Bewegung achten, abends koffeinhaltige Getränke vermeiden und nur leichte Kost zu sich nehmen. Außerdem können Nachtmilchkristalle helfen, leichter einzuschlummern. Diese sind reich an natürlichem Melatonin und werden abends einfach in Milch, oder ein anderes Lieblingsgetränk eingerührt und getrunken.

Schlafen macht Kinder schlau

Schlaf ist für uns alle wichtig, ob jung oder alt. Das ist schon sehr lange bekannt. So kann sich Körper und Seele während des Schlafens entspannen und regenerieren. Ausgeschlafen ist jedermann leistungsfähiger und konzentrierter. Eine neue Studie der Universität Tübingen geht jedoch noch weiter und zeigt, dass Kinder im Schlaf sogar lernen. So verbessert vor allem die Tiefschlafphase Lernprozesse bei Kindern und hilft unbewusst Gelerntes in bewusstes Wissen umzuwandeln.

Aufgewacht! –Frühjahrsmüdigkeit lässt sich besiegen.

Natürliches Melatonin aus Nachtmilch verbessert den Tag-Nacht-Rhythmus.

Erschöpfung, Kreislaufbeschwerden und Stimmungsschwankungen: Aktuellen Studien zufolge leiden circa 60 bis 70 Prozent aller Deutschen an Frühjahrsmüdigkeit. Mit einfachen Tricks lässt sich vielen Symptomen ein Ende setzen. Experten zufolge lassen sich Antriebslosigkeit und Verstimmungen sogar mit Milch vertreiben – besonders wenn diese vor Sonnenaufgang geerntet wurde und deshalb viel Melatonin enthält.

Die Sonnenstrahlen werden wärmer, die Vögel zwitschern und überall sprießen Frühblüher. Während der Lenz seine Boten schickt und die Natur langsam wieder zum Leben erwacht, klagen fast zwei Drittel aller Menschen in Deutschland über Abgeschlagenheit und fühlen sich schlapp. So wird der Frühling zwar am 20. März kalendarisch schon eingeläutet, der menschliche Körper hingegen muss sich erst langsam auf das Frühjahr einstimmen.

Frühjahresmüdigkeit und ihre Symptome werden vor allem durch den Wechsel des Klimas hervorgerufen, weiß Dipl.-Biol. Stefan Axmann, Biologe bei der Milchkristalle GmbH in München. Wenn es draußen wärmer wird, braucht der Körper ausreichend Zeit, um sich an die steigenden Temperaturen zu gewöhnen. Gerade im Frühjahr spielt das Wetter aber oft verrückt. So folgt auf die ersten warmen Tage häufig schnell wieder eine Kältewelle und diese Umstellung verlangt dem menschlichen Energiehaushalt ganz schön viel ab. Aus diesem Grund fühlen sich so viele Menschen zum Frühjahr antriebslos und müde.

Aber schon wenige einfache Maßnahmen können die Energie zurückbringen. Axmann rät: „Man sollte darauf achten, viel Zeit an der frischen Luft und bei hellem Tageslicht zu verbringen. Am besten in der Sonne. So bleibt man tagsüber wach und aktiv – eine gute Voraussetzung für Müdigkeit zur rechten Stunde und damit besseren Schlaf in der Nacht. Damit stehen die Aussichten gut, fit in den neuen Tag zu starten.“

Wichtig ist es, den menschlichen Biorhythmus im Gleichgewicht zu halten. Nach Ansicht von Dr. Heiko Dustmann, Lebensmittelexperte und wissenschaftlicher Leiter der Innovationsberatung Weihenstephan, kann auch zusätzlich zugeführtes natürliches Melatonin dabei von großer Bedeutung sein. Das „Hormon der Nacht“ reguliert die innere Uhr und sorgt im Schlaf für die nötige Erholung von Körper und Geist. „Die Rechnung ist sehr einfach: Wird die Schlafqualität in der Nacht verbessert, haben wir tagsüber mehr Energie und sind spürbar wacher“, sagt Axmann. Der Münchner Milchkristalle GmbH ist es gelungen, Melatonin in natürlicher Form aus Nachtmilch zu gewinnen. Von Kühen, die vor Sonnenaufgang gemolken werden. Nachtmilch enthält das Vielfache an Melatonin im Vergleich zu  herkömmlicher Milch. Durch ein spezielles Trocknungsverfahren unter Vakuum werden bei minus 30 Grad Milchkristalle gewonnen, die vor dem Schlafengehen in Milch eingerührt und getrunken werden können.

Mehr Informationen unter: www.nacht-milchkristalle.de

Seltsamer Schlaf

Schlafwandeln, Sprechen oder gar Schreien. Es gibt viele verschiedene unerwünschte Verhaltensauffälligkeiten, die während des Schlafens auftreten können. Die Süddeutsche Zeitung hat die häufigsten Parasomnien zusammengestellt, erklärt die Ursachen und gibt Tipps zur Behandlung:

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/seltsame-schlafstoerungen-befremdliche-begebenheiten-im-bett-1.1604351