Tipp des Tages: Vor dem Schlafengehen nicht in die Röhre schauen / Nutzung von interaktiven Geräten vor dem Einschlafen unterdrückt Melatoninproduktion

Wer vor dem Schlafengehen Mails schreibt schreibt, googelt oder mit Freunden chattet, trägt dazu bei, weniger Schlaf zu bekommen. Solche interaktiven Tätigkeiten aktivieren das Gehirn. Hinzu kommt die Helligkeit elektronischer Bildschirme, die die  Ausschüttung von Melatonin unterdrückt. Das Schlafhormon sorgt dafür, dem Körper zu zeigen, dass es Zeit ist schlafen zu gehen. Das sind die Erkenntnisse einer amerikanischen Studie der National Sleep Foundation.

Passive Tätigkeiten wie Lesen oder Musikhören würden sich eine Stunde vor dem Einschlafen besser eignen. Prinzipiell einen regelmäßigen Schlafrhythmus beibehalten und elektronische Geräte aus Schlafzimmern verbannen, das sind die Tipps der amerikanischen Schlafforschung

Studie der National Sleep Foundation, USA, 07. März 2011:  „Sleepy Connected
Americans“

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