Schlafstörungen durch Impotenz?

Nachlassende Manneskraft kann viele Begleiterscheinungen mit sich bringen. Doch nicht nur Tristes im Bett, sondern auch ernsthafte Erkrankungen können Folgen männlicher Impotenz sein. Denn wie New Yorker Mediziner in einer Untersuchung an 870 Männern nun nachgewiesen haben, ist für impotente Männer die Wahrscheinlichkeit an Schlafapnoe zu erkranken doppelt so hoch wie für Männern ohne Potenzprobleme. Und: Je schwerer die Impotenz ausgeprägt ist, desto höher ist auch das Schlafapnoe-Risiko. Bei dem sogenannten Schlafapnoe-Syndrom kann es passieren, dass die Atmung in der Tiefschlafphase für längere Zeit aussetzt. Es gilt daher auch als ein wesentlicher Risikofaktor für Schlaganfälle. Unter Impotenz leidende Männer sollten sich daher, nach Ansicht der Mediziner, stets auch auf Schlafapnoe untersuchen lassen.

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3 Antworten

  1. web4health sagt:

    Das Schlaf-Apnoe-Syndrom ist ja schon allein wegen dem lautem Schnarchen und die „Erstickungsanfälle“ ein Lusttöter im Schlafzimmer. Kaum ein Paar, das da noch zusammen in einem Schlafzimmer schläft. Aber natürlich spielt Schlaf-Apnoe auch in Hinblick auf erektile Dysfunktion eine grosse Rolle.

  2. Milchschokoladenfan sagt:

    Was ist eigentlich mit der Milch? Habe immer mehr das Gefühl, die gräbt mir den Saft ab (Völlegefühl, Blähungen, Magenkrämpfe etc.)

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