Nachtmilch statt Hausfrauentipps

Hormon mit Taktgefühl gegen schlaflose Nächte

München (23. Oktober 2013). Die Erde dreht sich, die Sonne geht auf, Luft wird geatmet, das Herz schlägt, der Magen verdaut und in Italien scheint die Sonne. Abends legt man sich schlafen. Doch was, wenn das nicht so einfach geht? Tausende Menschen leiden an Schlafstörungen. Oft ist der Grund dafür Melatoninmangel.  Ab einem bestimmten Alter nimmt die Melatoninproduktion stark ab und lässt weiter nach. Die Lösung bringt eine außerordentlich melatoninhaltige Milch, die in der Nacht gemolken wird.

Zu welchen Mitteln  nicht alles gegriffen wird, wenn es  einfach nicht gelingt einzuschlafen. Johanneskraut, Baldrian, immer wieder dreitausendvierhundertfünfundsiebzig mit sieben subtrahieren oder klassische Musik. Selbst einfache Tipps und Tricks können Wunder bewirken: Viel Bewegung tagsüber, Duschen vor dem Schlafengehen, Daunendecken gegen dünne Laken tauschen oder eine konstante Zimmertemperatur von achtzehn bis zwanzig Grad Celsius können der Schlüssel zu  geruhsamen Nächten sein.

Eine weitere Möglichkeit bietet das Schlafhormon Melatonin. Es wird vom menschlichen Körper selbst hergestellt. Bei Dunkelheit wird in der Zirbeldrüse, einer winzigen Hirnregion, das Hormon freigesetzt. Deswegen setzt die Müdigkeit ein. Es ist also ein wichtiger Bestandteil des Schlaf- Wach-Rhythmus und gilt somit als wichtiger Taktgeber der biologischen Uhr. Allerdings nimmt die Melatoninproduktion bis zu dem fünfundzwanzigsten Lebensjahr um siebzig bis achtzig Prozent des Maximalwertes ab und fällt weiter. Durch Melatonin, mit dem der Körper zusätzlich versorgt wird, kann dieser Mangel kompensiert werden.

Besondere Milchkristalle, die aus nächtlich gemolkener Milch entnommen werden, enthalten laut Milchkristalle GmbH bis zu 100 Mal mehr Melatonin als herkömmliche Milch. Mehr Informationen: www.milchkristalle.de

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