Frauen glauben an die Macht – des Mondes

Der Mond: Nicht nur für Ebbe und Flut, sondern auch für den Schlaf soll er verantwortlich sein – dieser Ansicht ist zumindest jede zweite Frau. Denn obwohl zahlreiche Studien, den Einfluss des Mondes auf den Schlaf widerlegen, glauben vor allem Frauen weiterhin an die Macht des Mondes. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung durch das Gesundheitsportal apotheken-umschau.de. Demnach halten sich rund 54 Prozent der Frauen, aber nur rund 25 Prozent der Männer für mondfühlig. Insbesondere der Vollmond steht unter Verdacht für einen schlechten Schlaf verantwortlich zu sein. Dies halten Schlafmediziner jedoch für unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher hingegen ist die Beeinflussung des Schlafes durch die intensivere Beleuchtung in den Vollmondnächten. Diese kann nämlich die Produktion von Melatonin negativ beeinflussen und somit das Ein- und Durchschlafen in hellen Nächten erschweren. Denn: Melatonin beeinflusst maßgeblich die Schlaf- und Wachphasen.

Zeitumstellung mit Melatonin meistern

Haben Sie sich schon den 31. Oktober rot im Kalender angestrichen? Damit Sie pünktlich um 3 Uhr in der Nacht Ihre Uhren um eine Stunde zurückstellen können? Ja, tatsächlich – die Sommerzeit ist vorbei und wir müssen uns auf den Winter einstellen. Das Problem: Für viele Menschen bedeutet diese Zeitumstellung, dass ihr Tag-Nacht-Rhythmus komplett durcheinander gewirbelt wird. Wie Sie trotzdem abends zur Ruhe kommen und tagsüber topfit sein können, erfahren Sie im Interview: 101020_Schlafmangel_BmE

Tipps für einen besseren Schlaf

Gesunder und ausreichender Schlaf ist eine der wichtigsten Faktoren für das Wohlbefinden der Menschen. Daher gilt es die optimalen Voraussetzungen für einen guten Schlaf zu schaffen.

Bett, Bettzeug und Umgebung

Die Grundlage eines guten Nachtschlafes ist im wahrsten Sinne des Wortes die Matratze. Auch wenn sie optisch noch ganz ansehnlich ist: Jede Matratze, die seit mehr als zehn Jahren gute Dienste leistet, sollte schleunigst gegen eine neue ausgetauscht werden. Dabei ist eine Matratze kein Standardartikel. Beim Kauf sollte man sich also unbedingt vom Fachmann beraten lassen.

Auch das Kopfkissen hat einen großen Einfluss auf die Schlafqualität und das Wohlbefinden während der nächtlichen Erholung. Gerade für Menschen mit Nacken-, Rücken- und Gelenkschmerzen empfiehlt sich ein kompaktes Kopfkissen aus flexibel formbarem Schaumstoff als Alternative zum konventionellen Daunenkissen. Das Schaumstoffkissen gibt dem Druck des Körpers nach und kann so die Wirbel stützen. Mehr Informationen dazu gibt der Rategeber zur Wahl des richtigen Kopfkissens.

Sind Matratze und Kopfkissen optimal an die Bedürfnisse des Schläfers angepasst, gilt der nächste Blick dem Schlafraum selbst. Er sollte sich zur Nacht gut abdunkeln lassen und sich in einem möglichst ruhig gelegenen Zimmer befinden. Wer nicht mit offenem Fenster schlafen möchte, sollte zumindest vor dem Zubettgehen noch einmal kräftig lüften. Die Temperatur von 18 Grad Celsius gilt als „schlaffreundlicher“ Maximalwert. Eine helle, freundliche Atmosphäre fördert die Entspannung zusätzlich.

Der persönliche Lebensstil

Die Schlafstätte ist mit den obigen Ratschlägen perfekt vorbereitet. Sollte der Schlaf dennoch auf sich warten lassen, gilt es, die Lebensgewohnheiten zu überprüfen. Üppiges, stark gewürztes Essen am Abend belastet den Organismus. Statt sich zu erholen, ist der Körper mit harter Verdauungsarbeit beschäftigt. Hier kann es helfen, das Essen entsprechend leicht verdaulich zu gestalten.

Ein absoluter „Schlafkiller“ ist Koffein am Abend. Kaffee, Tee, Cola und Medikamente, die Koffein enthalten, sollten am Abend gemieden werden, da sie stark anregend wirken. Das Gleiche gilt für Nikotin.

Auch ein geregelter Tagesablauf trägt viel zur Schlafqualität bei. Feststehende Aufsteh- und Zubettgeh-Zeiten ermöglichen es dem Körper, einen persönlichen Rhythmus zu entwickeln. Das mittägliche Nickerchen sollte, dem Nachtschlaf zuliebe, 15 bis 20 Minuten nicht überschreiten.

Wer nun trotz bester Vorbereitung dennoch einmal nicht in den Schlaf findet, dem kann ein Glas warmer Milch mit Honig zu angenehmen Träumen verhelfen. Sollten hingegen dauerhafte Schlafstörungen auftreten, so empfiehlt sich der Gang zum Arzt. Denn dann können tiefergehende gesundheitliche Probleme die Ursache sein.

Damit Lady Gaga die Augen geöffnet hält und sich Ryan Reynolds nicht wie ein Schwerverbrecher fühlen muss

Lady Gaga kippt von der Bühne und Mariah Carey stellt so viele Luftbefeuchter ins Zimmer, dass sie tropischere Luft atmet als im Regenwald: Schlafprobleme und Reisestress treiben viele Stars zu bizarren Praktiken. Einige von ihnen, wie Megan Fox, Iris Berben oder Kate Perry greifen daher längst zu dem Schlafhormon Melatonin. Der Münchner Tony Gnann will jetzt den Stars das Leben leichter machen. Er hat einen Weg gefunden, das Hormon Melatonin auf natürliche Weise  herzustellen. Aus Milch, die kurz vor Sonnenaufgang gemolken wird.

„Gerade Stars werden durch ihre Reisen durch verschiedene Zeitzonen vom Jetlag und damit verbundenen Schlafstörungen geplagt. Doch auch Otto-Normal-Bürger leiden unter Schlafmangel“, sagt Tony Gnann, Geschäftsführer der Nachtmilch GmbH in München. Nach seinen Worten ist an Großmutters Tipp, vor dem Zubettgehen ein Glas Milch mit Honig zu trinken, einiges dran. „Noch wirkungsvoller ist es, wenn vor dem Zubettgehen Milchkristalle eingerührt werden. Die Bioverfügbarkeit des Melatonins, das in der Milch seit jeher enthalten ist, ist besonders hoch.“

Milchkristalle werden aus Milch produziert, die vor Sonnenaufgang gemolken wird. Hier ist die Melatoninkonzentration am höchsten. Weil spezielle Pflanzen gefüttert werden, in denen die Aminosäure Tryptophan steckt, produzieren sie mehr Melatonin. „Auch Menschen produzieren das Hormon Melatonin selbst, wenn es dunkel wird. Allerdings nimmt die Eigenproduktion ab dem 25. Lebensjahr spürbar ab“, erläutert Gnann. In den USA schwören daher Hundertausende auf Melatonintabletten. In Deutschland ist diese künstliche Variante jedoch nicht erlaubt bzw. rezeptpflichtig. Dagegen wird Melatonin in Milchkristallen völlig natürlich aus reiner Nachtmilch hergestellt und es gibt keine Nebenwirkungen. Milchkristalle gibt es legal und rezeptfrei in allen Apotheken.

Hätte der Schauspieler Ryan Reynolds das gewusst, hätte er seine Filmkollegen vielleicht von einem Dreh in Deutschland überzeugt. Denn als er während einer Produktion in Spanien unter Schlafstörungen litt, wurden ihm jegliche Zugänge zu Melatonin verwehrt. Weder persönlich noch über die Post gelang ihm die Mitnahme seiner amerikanischen Präparate in das Land. „Milchkristalle, die natürliches Melatonin enthalten, hätte er problemlos kaufen können“, sagt Gnann.

Auch Justin Chambers, der als Arzt in Greys Anatomy bekannt geworden ist, nimmt viele Mühen für ein wenig Schlaf auf sich. Bikram Yoga heißt sein Heilmittel gegen Schlafstörungen. Es handelt sich um Dehnübungen in einem 104-Grad-beheizten Raum. Erst nach der eineinhalbstündigen Tortur findet er zur Ruhe. Ein Schluck Milch ist da schneller getan.

Lichtverschmutzung hemmt Melatonin

Pro Jahr nimmt die künstliche Beleuchtung um sechs Prozent zu. Das hat nicht nur Auswirkungen auf den Stromverbrauch und auf die Fischerei – sondern auch auf den Menschen. Die taz geht in einem aktuellen Artikel der Lichtverschmutzung auf den Grund.

Ein Problem ist demnach auch, dass immer mehr Objekte von Außen angestrahlt werden. Darunter leiden nicht nur Zugvögel, sondern auch Menschen. Denn: Der Körper kann dann nicht genug Melatonin produzieren und bereitstellen. Es gilt: Je dunkler der Raum, desto besser der Schlaf. Daher sollte nachts unbedingt das Licht ausgeschaltet werden. Dann schüttet der Organismus mehr Melatonin aus.

Zudem lesenswerten Text geht es hier: http://www.taz.de/Lichtsmog/!79252/

Happy-Aging zum Tag des Alters / Mit Melatonin jünger bleiben?

Als körpereigenes Schlafhormon ist Melatonin bereits bekannt. Doch das Hormon ist nicht nur für einen gesunden und erholsamen Schlaf verantwortlich. „Melatonin ist auch ein starkes Antioxidanz und somit für die Bekämpfung freier Radikale im Körper zuständig“, weiß Gnann. „Zudem ist es für die Regulation vieler anderer Hormone von Bedeutung.“ Allerdings geht die körpereigene Produktion von Melatonin ab einem Alter von etwa 25 Jahren zurück. Schlafstörungen und verlangsamte Regenerationsprozesse des Körpers sind die Folge. Weiterlesen

Winter: Wolken am Beziehungshimmel

Ein Hormonmangel in der dunklen Jahreszeit kann zu einem physischem und Der zunehmende Lichtentzug wirkt sich negativ auf Körper und Geist aus, da Licht die Ausschüttung von Melatonin steuert. Ein Mangel dieses Hormons kann zu Einschlaf- und Durchschlafproblemen und damit zu Energietiefs führen. Neben dem körperlichen Energietief hält der Winter ebenso Einzug in den Gemütszustand und kann schnell zu Streitigkeiten führen. Psychologe und Paartherapeut Michael Thiel http://psychologethiel.de untersucht seit Jahrzehnten die Streitpunkte in Partnerschaften und beobachtet in der Winterzeit eine Anhäufung von Paarkrisen.Mehr dazu und warum Melatonin aus Milchkristallen helfen kann unter: http://www.pressetext.com/news/20110924004

Wer hat an der Uhr gedreht – Der 25-Stunden-Tag

  • Bereits vor der Zeitumstellung Ende Oktober leidet der Tag-Nacht-Rhythmus
  • Müdigkeit und Schlafstörungen
  • Rechtzeitig eingenommen kann zusätzliches Melatonin helfen

Von Sommer auf Winter – von hell auf dunkel: Schon bevor am 30. Oktober die Uhren von Sommer- und Winterzeit umgestellt werden, kommen viele Menschen am Morgen schlechter aus den Federn. Es mangelt nicht nur an wärmenden Sonnenstrahlen, sondern auch an ausreichend Tageslicht. Licht steuert die Ausschüttung des Hormons Melatonin und ist damit der wichtigste Taktgeber für die innere Uhr. Natürliches Melatonin kann helfen, den Wechsel der Jahreszeiten und auch die Zeitumstellung Ende Oktober besser zu meistern.

Bald ist es wieder soweit: Die Uhren werden von der Sommer- auf die Winterzeit zurückgestellt. Was für den einen 60 Minuten mehr Schlaf bedeutet, bringt dem anderen Tage voller Müdigkeit und Antriebslosigkeit ein. Denn die Zeitumstellung bedeutet mehr als nur eine kleine Zeigerdrehung auf der Wohnzimmerwanduhr. Auch die innere Uhr des menschlichen Körper muss sich an diese Veränderung anpassen. Dies kann je nach Organismus einige Tage bis hin zu wenigen Wochen dauern. „Während der eine Teil der Bevölkerung die Zeitumstellung wahrlich im Schlaf nimmt, leidet der andere Teil stärker unter dieser Umstellung. Insbesondere Menschen, die ohnehin schon mit Schlafstörungen zu kämpfen haben, sind betroffen“, sagt Tony Gnann, Geschäftsführer der Milchkristalle GmbH in München.

Fehlt im Herbst und Winter die nötige Sonnenlichtdosis am Tag, dann schlafen wir nachts auch oftmals schlechter. Grund ist unter anderem ein Mangel an dem Hormon Melatonin. Das Schlafhormon wird bei Menschen wie bei  Säugetieren in der Zirbeldrüse des Gehirns gebildet und steuert den Tag-Nacht-Rhythmus des Organismus. Ein Mangel an Sonnenlicht am Tag drosselt die Melatoninausschüttung und kann  Probleme beim Ein- und Durchschlafen zur Folge haben.

Um die körpereigene Melatoninproduktion in den kalten Wintermonaten anzukurbeln, sollte daher das wenige Tageslicht genutzt werden. Denn nur wer am Tag auch viel Helligkeit konsumiert, schüttet bei Dunkelheit vermehrt Melatonin aus und hilft somit, die innere Uhr zu takten. Zudem kann zusätzlich eingenommenes Melatonin helfen. Milchkristalle, die aus nachts gemolkener Milch hergestellt werden, enthalten bis zu 100 mal mehr Melatonin als herkömmliche Milch. Milchkristalle sind in Apotheken erhältlich. www.milchkristalle.de

Schon einmal Melatonin aus USA mitgebracht?

Viele Vielreisende schwören zu Recht auf Melatonin. Haben Sie schon einmal Melatonin aus den USA mitgebracht?

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Schlafstörungen durch Impotenz?

Nachlassende Manneskraft kann viele Begleiterscheinungen mit sich bringen. Doch nicht nur Tristes im Bett, sondern auch ernsthafte Erkrankungen können Folgen männlicher Impotenz sein. Denn wie New Yorker Mediziner in einer Untersuchung an 870 Männern nun nachgewiesen haben, ist für impotente Männer die Wahrscheinlichkeit an Schlafapnoe zu erkranken doppelt so hoch wie für Männern ohne Potenzprobleme. Und: Je schwerer die Impotenz ausgeprägt ist, desto höher ist auch das Schlafapnoe-Risiko. Bei dem sogenannten Schlafapnoe-Syndrom kann es passieren, dass die Atmung in der Tiefschlafphase für längere Zeit aussetzt. Es gilt daher auch als ein wesentlicher Risikofaktor für Schlaganfälle. Unter Impotenz leidende Männer sollten sich daher, nach Ansicht der Mediziner, stets auch auf Schlafapnoe untersuchen lassen.