Willkommen, Sommerzeit – Ade, Winterschlaf

Die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit kostet vielen Menschen nicht nur am 25. März eine Stunde ihres Sonntags. Viele benötigen daraufhin einige Tage, um wieder zu ihrem gesunden Schlafrhythmus zu finden. Das Hormon Melatonin regelt diesen Rhythmus, wird aber nur nachts ausreichend ausgeschüttet, wenn es dunkel ist – und wenn man am Tag ausreichend Sonnenlicht getankt hat. Das Trinken von Nachtmilchkristallen kann hingegen auch an dunklen Tagen helfen, einen angemessenen Melatonin-Spiegel aufrechtzuerhalten.

Der Winter zehrt am menschlichen Körper. Die Kälte belastet Haut, Gesundheit und inneres Wohlbefinden. Die kurzen Sonnenmomente reichen häufig nicht, um das Schlafhormon Melatonin herzustellen. Dieses wird ausschließlich unter Tageslicht vom Körper hergestellt und ist für den Tag-Nacht-Rhythmus beziehungsweise bei mangelndem Vorhandensein auch für Müdigkeit und unruhiges Schlafverhalten verantwortlich. Dennoch meiden viele Menschen es, den seltenen Sonnenschein, der die Melatonin-Produktion ermöglicht, überhaupt zu nutzen. Wie bereits unsere Vorfahren verlässt in der Regel auch der moderne Mensch im Winter kaum seine warme Höhle. Das Anfressen von Winterspeck liegt ebenso in der menschlichen Natur und ist nur schwer zu überwinden. Da verspricht die Umstellung von der Winter- auf die Sommerzeit ein wenig Aufschwung für Körper und Seele.

Doch zunächst fordert sie den ohnehin geschwächten Schlafrhythmus heraus. Denn während die Melatonin-Produktion aufgrund der kurzen Tage nur stark gedrosselt abläuft und viele Menschen bereits unter Schlafproblemen leiden, muss nun zusätzlich eine 60-minütige Verschiebung der Schlafzeiten ausbalanciert werden.

Besonders Menschen, die unruhig schlafen, sollten daher so viel Tageslicht wie möglich aufnehmen. Ein kurzer Spaziergang zur Mittagspause, bewusstes Genießen der bedeutenden Sonnenstrahlen und viel frische Luft kurbeln die körpereigene Melatonin-Produktion an. Darüber hinaus können Nachtmilchkristalle dem Körper natürliches Melatonin zuführen und die Menge der zur Produktion notwendigen Aminosäure Tryptophan steigern.

„Wir gewinnen die Nachtmilchkristalle aus nachts gemolkener Milch“, erklärt Tony Gnann, Geschäftsführer der Milchkristalle GmbH. Seine Kühe werden mit tryptophanreicher Luzerne gefüttert und verfügen daher über hohe Melatonin-Spiegel, die sich in der Zusammensetzung der gemolkenen Milch wiederfinden. Das Pulver zum Anrühren des Getränks ist in Apotheken erhältlich. Mehr Informationen unter www.milchkristalle.de.

George Clooney mit Schlafproblemen

Was müssen Frauen dieser Tage in der Zeitung lesen? Selbst Hollywood-Star George Clooney (50) hat Alltagssorgen. Er habe Schlafprobleme und fühle sich manchmal auch einsam, gestand der Schauspieler in einem Interview in der neuesten Ausgabe des US-Branchenblattes Hollywood Reporter. Nun ist der Herr Clooney sicher für manche Fraz ebenfalls der Grund schlafloser Nächte. Oder wenn sie dösen zumindest der Star ihrer Träume.

Jedenfalls wache Clooney nachts “fünf Mal” auf und habe regelrecht “Angst” davor, seine Ziele nicht zu erreichen. Clooney räumte auch ein, dass er mitunter zu viel Alkohol trinke. Na so etwas: Dabei ist doch gerade in den USA bekannt, dass Melatonin das wesentlich bessere Mittel gegen Einschlafstörungen ist. Und nebenbei sogar gegen das Altern hilft. Aber vielleicht hält sich Herr Clooney mit dem Hormon deswegen zurück und verzichtet darauf, es einzukaufen. Schließlich sind es ja ausgerechnet seine grauen Haare und die männlichen Spuren des Alters, die die Damen ganz verzücken.

Spaziergang gegen Müdigkeit

Was hat die eisige Kälte mit Melatonin zu tun? Eine Menge:

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_lifestyle/article13848638/Gesund-und-gluecklich-durch-die-Kaelte.html

 

Gesundes Gewicht durch Spiel und Schlaf

Viel Bewegung und ausreichend Schlaf – nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder sind diese Faktoren Grundvoraussetzung für einen gesunden Lebensstil. Denn wie Forscher des Bremer Instituts für Präventionsforschung und Sozialmedizin herausgefunden haben, können Bewegungs- und Schlafmangel schon bei Kindern zu Übergewicht führen. In dem von der EU geförderten Forschungsprojekt untersuchten die Forscher Verhaltensweisen, die in Verdacht stehen, Übergewicht zu fördern. Viel Fernsehen und wenig Schlaf stellten sich dabei als zwei wesentliche Risikofaktoren heraus. Je mehr passiven Tätigkeiten die Kinder tagsüber nachgingen, als desto größer erwies sich deren Hüftumfang. Zudem aßen Kinder mit einem höheren Fernsehkonsum fett- und zuckerreichere Lebensmittel. Bedenklich war insbesondere der hohe Verbrauch von krankmachenden Lebensmitteln, die während des Fernsehens verzehrt wurden. Doch nicht nur die Tagesgestaltung kann für ein zu hohes Gewicht verantwortlich sein. Auch wenig Schlaf beeinflusste das Übergewicht von Heranwachsenden. Kinder, die laut Studie weniger als neun Stunden Schlaf pro Nacht bekamen, zeigten ein doppelt so hohes Risiko, an Übergewicht zu erkranken, als Gleichaltrige, die elf Stunden ruhen konnten. Ausreichend Schlaf kann also schon in frühen Jahren den Grundstein für ein späteres gesundes Gewicht legen.

Melatonin in Kirschen

Die Natur! Erneut konnte gezeigt werden, wie gut natürliches Melatonin wirkt. Beispielsweise, wenn es aus Kirschen kommt. Hier geht es zum Artikel.

http://www.bild.de/ratgeber/gesund-fit/schlaf/kirschsaft-guter-schlaf-21506678.bild.htm

Ebenfalls Melatonin enthält Milch. Besonders Nachtmilch ist reich an dem Hormon.

 

 

Zu viel Licht macht krank – Melatonin bei taghellen Nächten im Keller

Anbei ein interessanter Artikel zum Thema Luftverschmutzung. Besonders hervoheben sei erneut die Rolle des Melatonins. Die Melatoninproduktion wird durch Licht deutlich beeinflusst. Das Wirksystem macht sich die Milchkristalle GmbH übrigens bei der Herstellung melatoninhaltiger Milch seit jeher zu Nutze. Je weniger Licht Kühe bekommen, desto mehr Melatonin produzieren sie. Beim Menschen verhält sich die Melatoninproduktion ähnlich.

Zum Text Melatonin und Lichtverschmutzung

Viel Rauch um wenig Schlaf

Wer rauch, schläft schlechter

Raucher leben nicht nur kürzer, sie schlafen auch schlechter. Dies haben Wissenschaftler von sieben deutschen Hochschulen in einem Gemeinschaftsprojekt herausgefunden. Ihren Ergebnissen zufolge beeinflusst das Raucherverhalten nicht nur die Qualität, sondern auch die Dauer des Schlafes auf negative Weise. So schlafen laut Studie mehr als doppelt so viele Raucher wie Nichtraucher weniger als sechs Stunden pro Nacht. Doch nicht nur zwischen Rauchern und Nichtrauchern konnten Unterschiede beobachtet werden, auch die Menge des Zigarettenkonsums hat eine Wirkung auf die nächtliche Ruhephase. Laut Studie schlafen stark Nikotinabhängige schlechter als weniger stark abhängige. Die Wissenschaftler warnen diesbezüglich vor einem Teufelskreis. Denn der kürzere Schlaf und die verminderte Erholung in der Nacht können am darauffolgenden Tag wiederum einen größeren Bedarf an aktivierenden Substanzen wie Nikotin fördern.

Frauen leben gesünder

Ausgewogene Ernährung, wenig Alkohol und genügend Schlaf – vor allem Frauen legen Wert auf einen gesunden Lebensstil. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Gfk  im Auftrage der Apotheken Umschau. So achtet das weibliche Geschlecht laut Studie mehr auf die eigene Gesundheit als der männliche Gegenpart. Nicht nur in den Bereichen Ernährung und Alkoholkonsum zeigen Frauen einen deutlich besonneneren Lebensstil, auch in den Kategorien der Hautpflege und der Schlafdauer haben Frauen die Nase weit vorn. So ist für 86 Prozent der weiblichen Befragten ausreichend Schlaf wichtig, um auch im Alter gesund zu sein und von einem guten Aussehen zu profitieren. Schlaf als Wunderwaffe im Kampf gegen Alterserscheinungen ist für Gesundheitsgurus schon lange kein Geheimnis mehr. Grund dafür ist das körpereigene Schlafhormon Melatonin, das als starkes Antioxidanz unter anderem für die Bekämpfung freier Radikale im Körper zuständig. Ab Mitte 20 geht die körpereigene Produktion jedoch stetig zurück. Mit den Milchkristallen hat man die Möglichkeit diesem Mangel auf natürliche Weise entgegen.

Facebook-Fan werden – und Buch gewinnen!

Lieber vom Jetlag lesen als unter Jetlag leiden. Unter diesem Motto verlost Nacht-Milchkristalle 3 Exemplare des wunderbaren Buches Jetlag Café. Denn: Das Buch Jetlag Café dieses Buch gehört in jede Reisetasche, Hotelbar und Lounge.

Schon die Kurzbeschreibung macht Lust aufs Lesen. “Endlich in Hongkong angekommen, aber die innere Uhr tickt noch nach mitteleuropäischer Zeit. Der Kopf ist hyperaktiv und der Körper hundemüde. Was tun? Wir wissen Rat: Ab ins Jetlag Café! Dort trifft man Schlaflose mit Geschichten für verlorene Vielflieger: Internationale Autoren, Nachtwächter und Schatzsucher am Grund der letzten Bar geben Auskunft, wie sie die Geißel des Jetsets besiegen hier wird Ihnen geholfen!
Mit Beiträgen unter anderem von: Airen, Theresa Bäuerlein, María Cecilia Barbetta, Josh Bazell, Junot Díaz, Jonathan Safran Foer, Matt Groening, Carla Guelfenbein, Judith Hermann, Clemens Meyer, Rebecca Miller, Okada Toshiki, Richard Powers, Richard Price, Antje Rávic Strubel und Roger Willemsen.”

Sie wollen auch ins Jetlag-Café? Dann werden Sie einfach Fan von Nacht-Milchkristalle bei Facebook. Unter den ersten 500 Neuanmeldungen bis Ende Oktober verlosen wir drei Exemplare. Für alle die nicht gewinnen, sollten beim Verreisen in ihre Taschen zumindest eine Packung Nacht-Milchkristalle packen. Dank des natürlichen Melatonins müssen sie dann zumindest nicht ins Jetlag-Café.

Schmerz durch Schlafmangel?

Schlechter Schlaf macht nicht nur müde und unkonzentriert, sondern auch schmerzempfindlicher – Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle US-Studie mit mehr als 1.000 Probanden. So zeigte sich  in der Untersuchung der Wissenschaftler, dass ein extern ausgelöster Schlafmangel eine höhere Schmerzempfindlichkeit unter der Versuchsteilnehmern zur Folge hatte. Studienteilnehmer, die nur bis zu sechs Stunden Schlaf pro Nacht bekamen, empfanden Schmerzen am nächsten Morgen um bis zu 30 Prozent schlimmer als die Probanden, die Nachts ausreichend Schlaf genießen konnten. Auch wenn die Forscher bislang keine Erklärung für die zugrunde liegenden Wirkmechanismen haben, konnten sie den Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und der dadurch gesteigerten Schmerzempfindlichkeit nachweisen. Zusätzlich aufgenommenes Melatonin kann in diesem Rahmen helfen, einer durch Schlafmangel ausgelösten, verstärkten Schmerzempfindlichkeit, entgegen zu wirken.