Milchkristalle GmbH präsentiert sich auf zweitem Gesundheitstag in München

Unternehmen informiert über natürliches Melatonin/Vortrag über Wirkungsweise des Hormons

Die Münchner Milchkristalle GmbH ist einer von vielen Ausstellern beim Gesundheitstag am 28. Oktober 2012. Die Veranstaltung findet in der alten Kongresshalle auf der Theresienhöhe in München statt und informiert über neue Trends auf dem Gesundheitsmarkt. Der Eintritt ist frei.

München (23. Oktober 2012). Die Milchkristalle GmbH macht bereits seit einiger Zeit von sich Reden. Dem Unternehmen ist es erstmals gelungen, das Hormon Melatonin nach einem patentierten Verfahren in Nachtmilch stark anzureichern. Die Milch muss vor Sonnenaufgang gemolken werden. Daraus werden Nachtmilchkristalle hergestellt, in denen bis zu 100 mal mehr Melatonin steckt als in herkömmlicher Milch. Das Hormon Melatonin ist bereits seit Jahren extrem gefragt – bei Einschlafproblemen, Jetlag und als Anti-Aging-Mittel.

Tony Gnann, Geschäftsführer der Milchkristalle GmbH: “Für uns ist die Messe eine gute Gelegenheit, das interessante Produkt einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen. Denn: Noch immer wissen viele nicht, dass es natürliches Melatonin aus Nachtmilch rezeptfrei in jeder Apotheke gibt.” Im Vorjahr kamen mehr als 2.000 Besucher zum Gesundheitstag. In diesem Jahr wird mit einem ähnlich großen Andrang gerechnet. Der Stand der Milchkristalle GmbH befindet sich im Hauptsaal. Anlässlich des Gesundheitstages gibt es vor Ort einen Messerabatt von 15 Prozent.

Schlafmangel wegen Zeitumstellung – Wie Sie dennoch einen erholsamen Winterschlaf finden

Haben Sie sich schon den 28. Oktober rot im Kalender angestrichen? Damit Sie pünktlich um 3 Uhr in der Nacht Ihre Uhren um eine Stunde zurückstellen können? Ja, tatsächlich – die Sommerzeit ist vorbei und wir müssen uns auf den Winter einstellen. Das Problem: Für viele Menschen bedeutet diese Zeitumstellung, dass ihr Tag-Nacht-Rhythmus komplett durcheinander gewirbelt wird. Wie Sie trotzdem abends zur Ruhe kommen und tagsüber topfit sein können, verrät uns Kai Oppel von der Milchkristalle GmbH.
Frage: Herr Oppel, was ist Ihr Geheimrezept, um die Zeitumstellung gut zu überstehen?

Kai Oppel: „Mein persönliches Geheimrezept ist Melatonin. Das ist ja in den USA relativ lange schon bekannt und wird dort sehr stark konsumiert. Melatonin ist ein Schlafhormon, das genau diesen Tag-Nacht-Rhythmus steuert, der eben durch die Zeitumstellung durcheinander kommt. Warum kommt der durcheinander? Es wird früher dunkel, aber auch früher hell, und damit kommen viele nicht klar. Die Folgen: Sie können nachts nicht schlafen, sind tagsüber müde und darunter leidet dann auch die Konzentration. Britische Wissenschaftler haben dieses Jahr sogar herausgefunden, dass es am Tag nach der Umstellung zu einer erhöhter Unfallgefahr im Straßenverkehr kommt.“

Frage: Und Melatonin kann helfen trotz Zeitumstellung fit zu bleiben?

Kai Oppel: „Genau! Das sogenannte Hormon der Nacht wird bei Menschen wie bei Säugetieren in der Zirbeldrüse des Gehirns gebildet und steuert eben den Tag-Nacht-Rhythmus des Organismus. Ein Mangel an Sonnenlicht am Tag – hervorgerufen durch die Zeitumstellung – drosselt die Melatoninausschüttung und kann Probleme beim Ein- und Durchschlafen zur Folge haben.

Frage: Wo bekommt man Melatonin her?

Kai Oppel: „Ja, in den USA ganz einfach aus dem Supermarkt. In Deutschland ist es ein bisschen schwieriger. Da ist Melatonin nämlich verschreibungspflichtig, weil Melatonin ein Hormon ist. Nun ist es aber einem Münchener gelungen, Kühe nachts zu melken, und er hat herausgefunden, dass wenn man Kühe nachts melkt, mehr Melatonin in der Milch ist. Und daraus wiederum hat er spezielle Nachtmilchkristalle hergestellt, die kann man ganz normal in Apotheken kaufen ohne Rezept.“

Frage: Was verhilft einem neben den Nachtmilchkristallen noch zu einem gesunden Winterschlaf?

Kai Oppel: „Feste Schlafrituale sind sehr hilfreich, das heißt, immer um eine ähnliche Uhrzeit ins Bett gehen, abends keine aufregenden Dinge mehr tun, maximal noch ein Buch lesen, aber vor dem Schlafengehen jetzt nicht die wildesten Filme schauen – das machen viele. Auch extremer Sport am Abend ist nicht unbedingt förderlich, um gut einschlafen zu können.“

Frage: Worauf kommt es im Schlafzimmer an?

Kai Oppel: „Das Schlafzimmer sollte ruhig sein und die Temperatur muss stimmen. Bei arktischen Wintertemperaturen sollte auf die frische Luft während des Schlafens besser verzichtet werden. Lieber vor dem Zubettgehen kurz schocklüften und dann aber bei geschlossenem Fenster schlafen, sonst ist der Körper nur damit beschäftigt, Wärme zu produzieren. Die beste Schlaftemperatur liegt zwischen 18 und 20 Grad. Und ganz wichtig: keine Lichtquellen. Forscher haben herausgefunden, dass allein zehn Minuten im hellen Badezimmer ausreichen, um die Melatoninproduktion wieder zu unterdrücken. Das heißt, man ist wieder hell wach und kann nicht einschlafen. Deshalb sollte das Schlafzimmer möglichst dunkel sein.

Frage: Allgemein weiß man ja eigentlich: Sport und Bewegung sind gut für den Körper – und anschließend kann man auch besser schlafen. Aber gerade wenn’s draußen kalt, nass und dunkel ist, kostet das viel Überwindung. Haben Sie einen Tipp, wie man den inneren Schweinehund überlisten kann?

Kai Oppel: „Ausreichend Bewegung tagsüber ist enorm wichtig. Das ganz große Sportprogramm muss es natürlich nicht sein. Aber viele Menschen haben leider die Bewegung ganz aus ihrem Alltag verbannt. So fahren viele Menschen sogar mit dem Auto zum Bäcker und nehmen wann immer es möglich ist den Fahrstuhl anstatt der Treppe. Eigentlich reicht es ja schon genau auf diese kleinen Dinge zu achten. Tagsüber in der Mittagspause einfach mal eine halbe Stunde rausgehen, frische Luft schnappen und Tageslicht tanken. Denn: Tagsüber braucht der Köper nicht nur Bewegung sondern auch viel Licht.“

Frage: Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit locken viele süße und schwere Leckereien. Welche Rolle spielt denn eine gesunde Ernährung für einen gesunden Schlaf?

Kai Oppel: „Die richtige Ernährung spielt eine sehr große Rolle. Man hat nämlich herausgefunden, dass bestimmte Stoffe die Melatoninproduktion steuern. Die Aminosäure Tryptophan beispielsweise hilft dem Körper besser Melatonin zu produzieren. Deshalb füttern wir unsere Kühe bei Milchkristalle auch mit trypthopanreichen Kräutern. Zusätzlich gibt es viele andere Lebensmittel, die unseren Melatoninhaushalt unterstützen. Auch Lachs oder Kirschen können die Melatoninproduktion ankurbeln und helfen damit beim Einschlafen. Auf koffeinhaltige Getränke wie Cola und Kaffee sollte man ab dem Nachmittag wenn möglich verzichten; genauso wie auf zu spätes und zu üppiges Essen. Auch Alkohol, der vermeintliche gute Schlummertrunk, verschlechtert nachweislich die Schlafqualität.

Ipad aus, Schlaf an

Die Nutzung von Tablet-PCs kann zu einer niedrigeren Melatoninproduktion führen. Zusätzlich zugeführtes Melatonin kann Abhilfe schaffen.

München (27. September 2012). Das abendliche Schmökern mit dem Ipad vor dem zu Bett gehen kann Schlafstörungen hervorrufen. Eine neue Studie des Rensselaer Polytechnic Institute in New York zeigt, dass die Nutzung von Tablet-PCs abends vor dem Schlafen die Melatoninproduktion im menschlichen Körper drastisch drosseln kann. Abhilfe kann zusätzlich zugeführtes Melatonin bieten. Das wiederum steckt in nachts gemolkener Milch.

Bequem im Bett nochmal die Tagesnachrichten überfliegen, sich bei Facebook auf den neusten Stand bringen oder einfach nur Surfen. Mittlerweile versuchen viele Menschen online vom Arbeitstag abzuschalten und sind von der abendlichen Buchlektüre auf Tablet-PCs umgestiegen. Forscher in New York haben nun jedoch herausgefunden, dass schon eine zweistündige Nutzung selbstleuchtender elektronischer Displays den Melatoningehalt im Körper um 22 Prozent reduzieren kann. Dies beeinträchtigt den circadianen Biorhythmus und führt oftmals zu Schlafproblemen.

Wissenschaftler der Universitäten Psychiatrischen Kliniken Basel und des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation sind im Jahr 2011 zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. Ihre Studie zeigt, dass insbesondere die LED-Hintergrundbeleuchtung von Monitoren oder eben Tablet-PCs, den Melatoninhaushalt stören und damit zu Schlafstörungen führen kann. Dafür verantwortlich ist das von den Geräten abgestrahlte Licht mit einer Wellenlänge von 464 Nanometer. Dieses blaue Licht fördert zwar die Konzentration des Bildschirmnutzers, mindert aber gleichzeitig seine Melatoninproduktion. Schlafstörungen sind dann die Folge.

Forscher raten der Computerindustrie, Bildschirme herzustellen, die den menschlichen Schlafrhythmus weniger beeinträchtigen. Dem Endnutzer legen sie nahe, die Nutzung solcher Geräte vor dem Zubettgehen zu minimieren und die Bildschirmhelligkeit so gering wie möglich zu halten. Eine Möglichkeit, den Melatoninhaushalt trotz LED-Gerät anzukurbeln, ist laut Milchkristalle GmbH die Einnahme von zusätzlichem Melatonin. „Durch zusätzlich zugeführtes Melatonin kann der Melatoninspiegel wieder ausgeglichen werden“, sagt Tony Gnann, Gründer der Milchkristalle GmbH in München. Das körpereigne Hormon Melatonin steuert den Tag-Nacht-Rhythmus und ist damit für die Schlafqualität verantwortlich.

Spezielle Milchkristalle, die aus nachts gemolkener Milch gewonnen werden, enthalten das „Hormon der Nacht“ in sehr hohen Mengen. Laut Milchkristalle GmbH beinhalten die Nachtmilchkristalle bis zu 100 Mal mehr Melatonin im Vergleich zu herkömmlicher Milch. Damit helfen sie, ohne Nebenwirkungen und rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich, den nächtlichen Melatoninspiegel des Menschen auf natürliche Weise wieder anzuheben.

Melatonin statt Medikamente – Nachtmilch sorgt für guten Schlaf im hohen Alter

Im Alter haben Menschen mit vielen Veränderungen zu kämpfen:

  • Die Haut verliert an Spannkraft und wird schlaffer
  • Haare ergrauen und werden lichter
  • Sehkraft und Hörvermögen nehmen ab

Zudem verändert sich auch die Schlafqualität im Altersprozess. So leiden viele Senioren zunehmend an Schlafstörungen. Diese beschleunigen den Abbau der körperlichen aber auch geistigen Leistungsfähigkeit und ziehen Einschränkungen in der Beweglichkeit und Fitness der älteren Menschen nach sich. Folge davon sind Unfälle, Stürze und damit weitere Beschwerden. Außerdem können sich auch schon bestehende Erkrankungen verstärken. So erleiden ältere Menschen nicht nur einen Verlust an körperlicher Aktivität, sondern dadurch auch an Lebensqualität.

Allbekannte Tipps und Tricks gegen Schlafstörungen wie:

  • Ausreichend Bewegung tagsüber
  • Vermeiden von koffeinhaltigen Getränken
  • Nur leichte Kost vor dem Schlafengehen
  • Zimmer gut durchlüften

helfen leider nicht immer.

Viele ältere Menschen wissen sich dann oftmals nicht anders zu helfen und nehmen regelmäßig Beruhigungsmittel oder Schlaftabletten. Eine Alternative zum Griff in den Medikamentenschrank sind jedoch Nachtmilchkristalle (http://www.nacht-milchkristalle.de). In ihnen ist natürliches Melatonin enthalten und dadurch verbessern sie den Schlaf. In Jugendjahren produziert der Körper Melatonin ausreichend selbst. Die Eigenproduktion nimmt jedoch bereits im Alter von 25 Jahren ab. Mit sechzig Jahren werden oft nur noch 10 Prozent der Jugendwerte erreicht. Sinkt der Melatoninspiegel unter einen bestimmten Grenzbereich, können Schlafbeschwerden zunehmen.

Der Milchkristalle GmbH aus München ist es gelungen, das Hormon Melatonin auf natürliche Weise zu gewinnen. Ihre Milchkristalle – reich an natürlichem Melatonin – werden aus reiner Nachtmilch hergestellt. Diese wird in einem Kaltverfahren zu Milchkristallen verarbeitet. Damit steht natürliches Melatonin ohne Nebenwirkungen zur Verfügung. Milchkristalle werden abends einfach in Milch, oder ein anderes Lieblingsgetränk eingerührt und getrunken. So verhelfen sie Senioren zu einem entspannten und erholsamen Schlaf, um tagsüber fit und aktiv zu sein – auch noch im hohen Alter.

Melatonin als Anti-Aging-Mittel – Nachtmilch für ein schönes und junges Ich

Schlaffe Haut, Pigmentflecken, Falten und nicht zuletzt Schlafstörungen. Leidige Dinge, die das Alter so mit sich bringt und die Frauen aber auch Männer älter aussehen lassen als sie tatsächlich sind. Doch wie Abhilfe schaffen? Oft ist altersbedingter Melatoninmangel der Grund für ein beschleunigtes Altern. Das körpereigene Hormon, in speziellen Nachmilchkristallen in 100 Mal so hoher Menge wie in Milch enthalten, kann durch Verbesserung der Schlafqualität helfen, den Altersprozess zu verlangsamen.

Das sogenannte Schlafhormon steuert den Tag-Nacht-Rhythmus und in den Jugendjahren produziert es der Körper ausreichend selbst. Die Eigenproduktion nimmt jedoch bereits im Alter von 25 Jahren ab. Mit sechzig Jahren werden oft nur noch 10 Prozent der Jugendwerte erreicht. Sinkt der Melatoninspiegel unter einen bestimmten Grenzbereich, können Schlafbeschwerden zunehmen. Das wissen vor allem Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden.

Vier wertvolle Tipps für einen guten Schlaf:

  • Tagsüber Sport treiben und Stress vermeiden
  • Auf koffeinhaltige Getränke verzichten
  • Abends nur leichte Kost zu sich nehmen
  • Das Schlafzimmer vor dem Zubettgehen gut durchlüften

Ist altersbedingter Melatoninmangel jedoch Schuld an schlechtem Schlaf und schnellem Altern, reichen diese Tipps jedoch nicht aus. Es bedarf einem Ausgleich. Eine hilfreiche und weitaus gesündere Alternative zur Einnahme von Hormonen sind Nacht-Milchkristalle.

Sie werden aus reiner Nachtmilch hergestellt und anschließend in einem Kaltverfahren zu Milchkristallen verarbeitet. So wird das Schlafhormon auf natürliche Weise gewonnen. Damit steht natürliches Melatonin ohne Nebenwirkungen zur Verfügung. Als Pulver werden sie in einem Getränk angerührt und können die Schlafstörungen in den Wechseljahren abschwächen oder ganz beseitigen. Nacht-Milchkristalle sind so portioniert, dass sie für eine Anwendung ausreichen. Bei unseren Nacht-Milchkristallen handelt es sich um ein Lebensmittel, dass Sie hier online (www.nacht-milchkristalle.de) rezeptfrei erwerben können.

Macht’s Milch wirklich? – Ja, dank Melatonin!

Schlüsselhormon Melatonin sorgt für eine bessere Schlafqualität und steigert dadurch das Wohlbefinden.

Weltweit genießt die Milch ein positives Image, aber was genau macht sie eigentlich so beliebt? Und wie viel Wahrheit steckt in den Wortspielen rund um das Grundnahrungsmittel? Großmutters Tipp, vor dem Zubettgehen einfach ein Glas heiße Milch mit Honig zu trinken, kennen und praktizieren viele. Dieses Ritual kann auch Tony Gnann, Gründer der Milchkristalle GmbH in München, durchaus befürworten. Denn: In Milch ist Melatonin enthalten. Das Schlafhormon ist für den Tag-Nacht-Rhythmus und damit Schlafqualität des Menschen verantwortlich. Aber macht sie auch wirklich schön, stark und gesund? Ein Blick hinter zwei der bekanntesten Redewendungen zum Thema Milch.

Milch macht müde Männer munter. Der wohl bekannteste Werbeslogan im Bezug auf Milch. In den 50er Jahren entstanden, verspricht die Redewendung wörtlich genommen eine erhöhte Leistungsfähigkeit durch das Trinken von Milch. Das ist so allerdings nicht ganz richtig. Unternehmer Gnann weiß, dass das in der Milch enthaltene Schlafhormon Melatonin eine schlaffördernde Wirkung besitzt. Viele Menschen nehmen es in Form von Tabletten vor allem bei Schlafstörungen und Jetlag ein. Die Information des Slogans ist jedoch nicht gänzlich falsch. Nach dem Motto „Wer besser schläft, kann tagsüber mehr leisten“ ergibt er durchaus Sinn.

Schön wie Milch und Blut. Diese volkstümliche Redewendung spielt auf das Schönheitsideal im Mittelalter an. Damals wurden möglichst helle Haut und rote Wangen als schön empfunden. Heute geht diese Redewendung wohl eher in eine andere Richtung. Durch Milch trinkende Stars zielen schon viele Webespots auf die Verbindung von Milch mit einem frischen und gesunden Aussehen ab. Aber macht Milchkonsum wirklich schön? Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Dr. Heiko Dustmann, Lebensmittelexperte und wissenschaftlicher Leiter der Innovationsberatung Weihenstephan, weiß jedoch: “Melatonin reguliert die innere Uhr und sorgt dadurch für die nötige Erholung von Körper und Geist.“ Das Hormon der Nacht verbessert also die Schlafqualität und verhilft damit zu einem ausgeruhten und entspannten Look. Es ist folglich durchaus etwas dran an dem Sprichwort.

Die Milch wird ihrem positiven Image also durchaus gerecht. Sie schmeckt nicht nur gut, sondern besitzt auch einen höheren Melatoningehalt als die meisten anderen Lebensmittel. Noch mehr Melatonin ist in speziellen Nachtmilchkristallen enthalten. Diese werden vom Münchner Unternehmen Milchkristalle aus nachts gemolkener Milch hergestellt. Laut dem Unternehmensgründer Tony Gnann ist in  Milchkristallen rund 100 Mal mehr Melatonin als herkömmliche Milch enthalten. Sie sind rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich und werden vor dem Zubettgehen einfach in ein Getränk eingerührt.

Weitere Informationen im Internet unter: www.nacht-milchkristalle.de

Himmlisch schlummern statt schlafen wie tot

Natürliches Melatonin als sanfte Alternative zu starken Schlafmitteln

Einmal Lahore – Paris und wieder zurück. Eine Frau verschläft die Landung ihres Flugzeuges am Pariser Flughafen Charles De Gaulle und fliegt daraufhin ein paar Stunden später mit der gleichen Maschine wieder zurück nach Lahore in Pakistan. Der Grund: Sie hatte Schlaftabletten genommen, um während Fluges tief und fest schlummern zu können. Offensichtlich zu tief und fest. Denn die synthetischen Schlafmittel müssen die Frau gänzlich ausgeknocked haben. Aufgewacht ist sie nach Angaben der Zeitung „Times of India“ nämlich erst wieder als der Flieger sich schon erneut in der Luft befunden hatte. Wer die Kosten für diesen unfreiwilligen Rückflug tragen muss, ist noch unsicher. Fest steht allerdings: Das wäre mit Nachtmilchkristallen sicherlich nicht passiert.

In Nachtmilchkristallen ist natürliches Melatonin enthalten. Dieses sogenannte „Schlafmittel der Natur“ ruft keinerlei Nebenwirkungen hervor und hilft vor allem dabei besser einzuschlafen. Vielflieger schwören schon seit langem auf die Einnahme von zusätzlichem Melatonin, um Jetlag-Symptome zu reduzieren und das Wohlbefinden zu verbessern. Das körpereigne Schlafhormon steuert den Tag-Nacht-Rhythmus und ist damit für die Schlafqualität verantwortlich. Die speziellen Nachtmilchkristalle werden aus reiner Nachtmilch gewonnen und anschließend in einem Kaltverfahren zu Milchkristallen verarbeitet. Auf diese Weise entsteht natürliches Melatonin mit einer hohen Bioverfügbarkeit. Damit ist es nicht nur möglich während des Fluges gut zu schlafen, sondern auch nach der Ankunft fit und erholt die Maschine zu verlassen.

Mehr Schlaf – mehr Tore. Melatonin steigt in die Bundesliga auf

Melatonin Fußball

Mit dem „Hormon der Nacht“ können Fußballer ihre Leistungsfähigkeit und Fitness steigern

Mehr Tore durch Nachtmilch? Forscher der Innovationsberatung Weihenstephan weisen auf eine Besonderheit hin: In Nachtmilch ist besonders viel natürliches Melatonin enthalten. Das Schlafhormon Melatonin beeinflusst die Schlafqualität und steuert beim Menschen den Tag- und Nacht-Rhythmus. Hat der Torjäger ausgeschlafen,  ist er tagsüber leistungsfähiger und auch mental besser drauf.

Oftmals ist schlechter Schlaf vor dem Spiel schuld an Unkonzentriertheit und mangelhaften Spielergebnissen im Fußball. Laut einer Studie der University of Chicago haben Sportler, die viel und tief schlafen, mehr Muskelmasse. Im Tiefschlaf (REM-Schlaf) nimmt nämlich die Muskelmasse zu und Körperfett ab. Dies bewirkt das Wachstumshormon HGH, welches nachts ausgeschüttet wird. Wenn am 24. August die Bundesliga in eine neue Runde startet, heißt es für die Top-Fußballer wieder: Heute ein Spiel in München, nächste Woche in Dortmund und die Woche darauf in Bremen. Manchmal sind es sogar drei Spiele in einer Woche. Und dabei soll natürlich immer die Höchstleistung abgerufen werden. Um auf den Punkt sportliche Top-Leistungen erzielen zu können, ist es für die Spieler enorm wichtig, im Schlaf aufzutanken.

Nach Ansicht von Dr. Heiko Dustmann, Lebensmittelexperte und wissenschaftlicher Leiter der Innovationsberatung Weihenstephan, kann Melatonin dabei von großer Bedeutung sein. Das „Hormon der Nacht“ reguliert die innere Uhr und sorgt im Schlaf für die nötige Erholung von Körper und Geist. In den USA wird Melatonin pharmakologisch hergestellt und hat sich als Schlaf- und Jetlag-Mittel längst etabliert. Doch Europa kann es besser: Hier wird Melatonin in völlig natürlicher Form aus Nachtmilch gewonnen. Von Kühen, die vor Sonnenaufgang gemolken werden. Nachts produzierte Milch enthält das Vielfache an Melatonin von üblicher Milch. Aus dieser melatoninreichen Milch werden durch Gefriertrocknung Milchkristalle gewonnen, welche vor dem Schlafengehen in Milch eingerührt getrunken werden. Dies ist insbesondere für jene Menschen interessant, die während des Tages physische und mentale Hochleistungen erbringen müssen – zum Beispiel Fußballer.

Doch Milchkristalle können noch mehr: Sie bringen auch den Proteinhaushalt in Schwung. Neben Melatonin enthalten sie hochverdauliches Eiweiß. “Mit 35,5 Prozent Eiweiß pro Nachtportion können sie mehr als viele Protein-Shakes”, verspricht die Herstellerfirma. Denn durch das schonende Gefriertrocknungsverfahren bleiben alle wichtigen Molkeproteine erhalten.

Schneller, höher, weiter – mit Melatonin wächst die Chance auf die Medaille

Sportler verbessern durch das „Hormon der Nacht“ ihren Schlaf und können dadurch ihre Fitness und Leistungsfähigkeit steigern.

Hunderte von Spitzensportlern der unterschiedlichsten Disziplinen kämpfen derzeit in London wieder einmal um einen der begehrten Plätze auf dem Siegertreppchen. Das Ziel? Gold! Wer beim Wettkampf jedoch nicht zu 100 Prozent fit ist, hat keine Chance auf Edelmetall. Neben monatelangen harten Training ist für die Sportler vor allem ihre Tagesform entscheidend, um einen glanzvollen Auftritt hinzulegen. Ein Glas Milch am Abend vor dem großen Tag kann dabei Wunder wirken. Der Grund dafür ist das in der Milch enthaltene Hormon Melatonin. Es verhilft dem Sportler zu einem effizienteren Schlaf in der Nacht, um anschließend in leistungsstarker Bestform in den Wettkampf starten zu können.

München (07.08.2012). Um tagsüber fit und aktiv seinen Tag meistern zu können, muss der Mensch nachts gut schlafen können. Das gilt für alle Menschen – egal ob Kind, Hausfrau, Workaholic oder Sportler. Laut Milchkristalle GmbH aus München ist guter Schlaf essentiell, da er tagsüber leistungsfähiger und resistenter macht. Dies ist insbesondere für jene Menschen interessant, die während des Tages physische oder mentale Hochleistungen erbringen müssen, wie etwa Hochleistungssportler.

Vor großen Wettkämpfen wie bei Olympia ist an Schlaf jedoch kaum zu denken:

  • Jetlag,
  • Anspannung
  • Aufregung

rauben den Athleten bei solchen Events oftmals den so wichtigen erholsamen Schlaf. Helfen dann auch Entspannungsübungen nicht mehr, wird meist zur Schlaftablette gegriffen. Schlafmittel stehen zwar nicht auf den Verbotslisten der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), dennoch können sie vor allem bei Dauergebrauch gesundheitsschädigend sein. Eine interessante Alternative, um vor dem großen Auftritt friedlich schlummern zu können ist Milch, denn sie ist reichhaltig an Melatonin. Das Schlafhormon wird vom menschlichen Körper eigenständig nur bei Dunkelheit produziert, hilft den Tag-Nacht-Rhythmus zu steuern und verbessert dadurch den Schlaf. Leider nimmt die körpereigene Produktion aber gegen das 25. Lebensjahr hin ab.

  • Durch Melatonin, das dem Körper zusätzlich zugeführt wird, kann dieser Mangel jedoch gut ausgeglichen werden.
  • Spezielle Milchkristalle, die aus nachts gemolkener Milch gewonnen werden, enthalten das Hormon der Nacht in sehr großen Mengen.
  • Laut Milchkristalle GmbH beinhalten die Nachtmilchkristalle bis zu 100 Mal mehr Melatonin im Vergleich zu herkömmlicher Milch.

Damit helfen sie, absolut ohne Nebenwirkungen und rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich, dem Menschen einen gesunden und erholsamen Schlaf zu finden. Gerade für Sportler enthalten Milchkristalle neben Melatonin einen weiteren wichtigen Bestandteil: Eiweiß. “Mit 35,5 Prozent Eiweiß pro Päckchen können die Nachtmilchkristalle sich sogar mit Protein-Shake-Herstellern der Fitness-Industrie messen”, hat Tony Gnann, Gründer der Milchkristalle GmbH, nach der Produktion festgestellt. Dabei ist das Eiweiß in den Milchkristallen von besonderem Wert. Denn durch das schonende Gefriertrocknungsverfahren bleiben wichtige Eiweißbestandteile erhalten im Gegensatz zu unter großer Hitze getrockneten herkömmlichen Pulvern.

Melatonin ist nicht nur für die Spitzensportler in London bei ihrem Kampf um die Medaille interessant. Indem es den regenerativen Schlaf verbessert, ist das Schlafhormon der Schlüssel zu einer besseren Fitness, Vitalität und Leistungsfähigkeit für jedermann.

Urlaub statt Schlafraub

Sommerzeit ist Hauptreisezeit. Wenn es in die Ferne gehen soll, kann die Erholung allerdings deutlich unter der Zeitverschiebung leiden. Jetlag. Der Urlaub wird zum Schlafraub. Jetzt kommt Hilfe aus der Natur: Das Schlafhormon Melatonin. Es kann aus Milch gewonnen werden, die vor Sonnenaufgang gemolken wird. Diese Milch wird in einem Kaltverfahren zu melatoninreichen Milchkristallen verarbeitet, dem einzigen Lebensmittel mit einer hohen Melatoninkonzentration.

Ob USA, Karibik, Asien oder Australien: Fernreisen in andere Zeitzonen sind für viele Urlauber eine Strapaze. Besonders, wenn es in den Osten geht, leidet der circadiane Biorhythmus. “Flugreisen über mehrere Zeitzonen bringen die innere Uhr aus dem Takt“ sagt Tony Gnann, Geschäftsführer der Milchkristalle GmbH. Vielflieger schwören daher seit langem auf die Einnahme von zusätzlichem Melatonin. Das Hormon kann nachgewiesener Maßen Jetlag-Symptome deutlich reduzieren und das Wohlbefinden verbessern.

Hintergrund: Der Wechsel von Tag und Nacht beziehungsweise Hell und Dunkel steuert viele Körperfunktionen. Wird dieser Rhythmus durch die Zeitverschiebung gestört, wirkt sich das empfindlich aus.  Man sagt: Für jede Stunde Zeitverschiebung braucht der Mensch einen Tag Anpassungszeit. Bei einem Flug nach Asien heißt das: Die Hälfte des Urlaubs hat der Körper schlimmstenfalls mit Jetlag zu tun – also mit Schlafstörungen, Müdigkeit, depressiven Verstimmungen, Verdauungsproblemen, Konzentrationsschwäche oder Gereiztheit.

Allerdings können Urlauber vorbeugen, indem sie beispielsweise ihre Schlafenszeit an den Zielort anpassen. Dadurch passt sich derBiorhythmus an die “Schlafenszeit” am Zielort an. Wer gen Westen fliegt, sollte bereits hier zwei bis drei Tage vor Abflug später ins Bett gegen. Wer gen Osten reist, legt sich einige Tage vorher ein bis zwei Stunden früher schlafen. Am Zielort angekommen wiederum kann die Einnahme von Melatonin hilfreich sein. Das haben mehrere Studien gezeigt. Melatoninhaltige Milchkristalle werden einfach in Milch eingerührt und vor dem Schlafengehen eingenommen. Mehr Informationen: www.milchkristalle.deU