Ergebnisse aus dem Schlaflabor: Schlafmangel verändert die Gene

Eine aktuelle Studie zeigt: Schon eine Woche Schlafmangel verändert unsere Gene!

Wissenschaftler haben den Zusammenhang von Schlafmangel und seine Auswirkungen auf die menschlichen Gene untersucht. Im Fachjournal Proceedings der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften berichten die Forscher nun von ihren erstaunlichen Ergebnissen. So kann schon eine Woche leichter Schlafentzug beim Menschen hunderte seiner Gene beeinflussen. Bei Probanden, die sieben Tage lang jeweils sechs Stunden geschlafen hatten, konnten die Forscher mithilfe von Blutabnahme eine Veränderung der Aktivität von insgesamt 711 Genen feststellen. Die meisten davon sind für Entzündungen, Immunantworten und Stressreaktionen verantwortlich. Achten Sie also auf ausreichend Schlaf. Denn: Schlafmangel ist ungesund!

 

Machen Milch und Schokolade schlau?

Wie Britische Forscher kürzlich festgestellt haben, wirkt sich der Konsum von Milch positiv auf die menschliche Denkleistung aus. Die Forscher haben in ihrer Studie insbesondere den Zusammenhang von Schokoladenkonsum und der Anzahl der Nobelpreisträger verschiedener Nationen untersucht. So stammen viele Nobelpreisträger zum Beispiel aus Schweden oder der Schweiz. Beides sind Länder, die einen hohen Milchkonsum pro Kopf aufweisen. Das milcharme China hingegen brachte bislang noch wenig Nobelpreisträger hervor. Diesen Sachverhalt erklären die Wissenschaftler mit dem in der Milch enthaltenen Vitamin D. Denn das stärkt nicht nur die Knochen, sondern fördert auch die Denkleistung des Menschen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

http://www.sciencedaily.com/releases/2013/01/130114192704.htm

Milch macht müde Augen munter – Nachtmilch für einen frischen Look

Tiefe Tränensäcke und dunkle Augenringe lassen ein Gesicht abgespannt und im schlimmsten Fall alt erscheinen. Stress und Melatoninmangel sind oftmals der Auslöser für ein müdes Erscheinungsbild. Melatoninreiche Nachmilchkristallen (http://www.nacht-milchkristalle.de) können dabei Abhilfe schaffen und für einen frischen Look sorgen.

Das Schlafhormon Melatonin steuert den Tag-Nacht-Rhythmus und in den Jugendjahren produziert es der Körper ausreichend selbst. Die Eigenproduktion nimmt jedoch bereits im Alter von 25 Jahren ab. Mit sechzig Jahren werden oft nur noch 10 Prozent der Jugendwerte erreicht. Sinkt der Melatoninspiegel unter einen bestimmten Grenzbereich, können Schlafbeschwerden zunehmen. Und geringes Schlafpensum führt wiederum zu unangenehmen Augenringen und einem müden Erscheinungsbild. Unabhängig davon, ob die fiesen Schatten unter den Augen durch falsche Schlafrythmen, Vitamin-D-Mangel oder veränderte Hautschichten hervorgerufen werden, lassen sie sich nicht nur mit Make-Up bekämpfen.

Fünf Tipps gegen Augenringe:

  • Ein Mittagsschläfchen einlegen
  • Kühlende Kompressen auf die Augen legen
  • Viel Wasser trinken
  • Sonne tanken – aber wohl dosiert! 

Eine weitere hilfreiche Alternative zu überteuerter und oftmals wirkungsloser Kosmetika sind Nachtmilchkristalle. Sie besitzen hohe Mengen an natürlichem Melatonin. Nachtmilchkristalle werden aus reiner Nachtmilch gewonnen und anschließend in einem Kaltverfahren zu Milchkristallen verarbeitet. So ist es dem Münchner  Unternehmen gelungen das Schlafhormon auf natürliche Weise zu gewinnen. Damit steht natürliches Melatonin ohne Nebenwirkungen zur Verfügung. Als Pulver werden sie in einem Getränk angerührt und helfen, unruhigen Nächten und müden Tagen vorzubeugen. Und damit auch Augenringen.

Schlafmangel statt Winterschlaf

Wer kennt ihn nicht? Den Kampf mit dem inneren Schweinehund an einem Wintermorgen aufzustehen, um zur Arbeit zu gehen. Das warme Bett ist doch die weitaus gemütlichere Alternative zur eisigen Kälte vor der Haustür. Außerdem verstärkt die Dunkelheit draußen das Gefühl, erst wenige Stunden geschlafen zu haben. Hat man es dank minutenlangem Weckerläuten dann doch endlich aus dem Bett geschafft, kann häufig nicht einmal ein starker Kaffee die Müdigkeit besiegen. Oft lässt sich die Abgeschlagenheit an grauen Wintertagen den ganzen Tag nicht vertreiben.

Obwohl der Schlafbedarf im Winter höher ist, schlafen viele Menschen zu dieser Jahreszeit schlechter. Schuld daran sind die kurzen Tage und der Mangel an Tageslicht. Denn bekommt der menschliche Körper an Wintertagen zu wenig Tageslicht wird sein Melatoninhaushalt durcheinandergebracht. Das sogenannte Hormon der Nacht wird in der Zirbeldrüse des Gehirns bei Dunkelheit gebildet und steuert den menschlichen Tag-Nacht-Rhythmus.

Drei Tipps wie Sie Ihre Melatoninproduktion für einen gesunden Winterschlaf wieder ins Gleichgewicht bringen können:

  • Tagsüber viel an die frische Luft gehen und dabei möglichst viel Tageslicht tanken.
  • Immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen. So kann sich der Körper an feste Zeiten gewöhnen und von selbst auf den Schlaf einstellen.
  • Rollos schließen und starke Lichtquellen aus dem Schlafzimmer verbannen, um so für ausreichend Dunkelheit während des Schlafens zu sorgen.

Auch Nachtmilchkristalle können helfen den Wach-Schlaf-Rhythmus wieder ins Lot zu bringen. Sie enthalten viel natürliches Melatonin. Als Pulver werden sie in einem Getränk angerührt und helfen, unruhigen Nächten und Müdigkeit tagsüber vorzubeugen!

Melatonin hilft gegen krankhafte Müdigkeit

Hirntrauma-Patienten leiden oftmals unter beständiger Erschöpfung. Melatonin kann Abhilfe schaffen.

Jetzt sind Wissenschaftler dem Auslöser der dauerhaften Erschöpfung, auch genannt Fatigue, infolge eines Schädel-Hirn-Traumas (SHT) auf den Grund gegangen. Neuste Studien belegen, dass sowohl der durch das Hirntrauma verkürzte REM-Schlaf, als auch eine verminderte Melatonin-Produktion für die Müdigkeit der Patienten verantwortlich sind. Durch das Schädel-Hirn-Trauma werden laut den Forschern aus Darmstadt Melatonin-bildende Zellen im menschlichen Körper zerstört. Auf diese Weise kommt der Tag-Nacht-Rhythmus der Patienten aus dem Gleichgewicht. Die Folgen: Schlechterer Schlaf in der Nacht und erhöhte Abgeschlagenheit tagsüber.

Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) sehen für die von Müdigkeit geplagten Patienten nun eine gute Therapiemöglichkeit in der Zugabe von zusätzlichem Melatonin, die mit einer Verhaltens-oder Lichttherapie kombiniert werden sollte. Das zugeführte Melatonin hilft den Mangel des körpereigenen Hormons im Körper auszugleichen Damit kann der Schlaf-Wach-Rhythmus der Patienten wieder auf Kurs gebracht werden.

Hintergrund:

Nach einem Schädel-Hirn-Trauma leiden viele Patienten oft noch längere Zeit an Kopfschmerzen. Diese verschwinden jedoch nach einigen Monaten wieder. Als eine weitere Folge tritt bei rund bei 60 Prozent aller Patienten verstärkte Müdigkeit auf. Diese krankhafte Erschöpfung bleibt meistens dauerhaft. Bisher gab es nur wenige Therapieansätze, um Fatigue zu behandeln.

Mehr Informationen unter: www.nacht-milchkristalle.de

Von Gemüse über Obst zur nachts gemolkenen Milch: Diese Lebensmittel machen erst müde und anschließend fit

Wie man isst, so fühlt man sich. An diesem Spruch ist durchaus etwas Wahres dran. So kann das richtige Abendessen mehr als bloß gut schmecken. Es beeinflusst auch das menschliche Wohlbefinden. Denn: In ausgewählten Lebensmitteln sind die Aminosäure Tryptophan sowie die Hormone Serotonin und Melatonin enthalten. Diese Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass man nachts gut schläft und morgens wieder fit und gut gelaunt den Tag beginnt.

Gemüse und Nüsse – die Entspannungsgaranten

Die essentielle Aminosäure Tryptophan ist dafür verantwortlich, dass sich der Mensch ausgeglichen und entspannt fühlt. Da der Körper Tryptophan jedoch selbst nicht herstellen kann, muss es über die Nahrung aufgenommen werden. Gemüse wie zum Beispiel rote Rüben, Erbsen und Tomaten aber auch Lebensmittel wie Nüsse und Fisch verfügen über einen hohen Tryptophangehalt. Sie haben folglich echtes Sandmännchen-Potential und wirken schlaffördernd. Die aromatische Aminosäure kurbelt nämlich die körpereigene Produktion des Hormons Melatonin an und das ist für den Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich. Darüberhinaus bildet Tryptophan den Ausgangsstoff für den Neurotransmitter Serotonin.

Obst und Schokolade – die Stimmungsmacher

Das sogenannte “Glückshormon” Serotonin macht nicht nur seinem Synonym alle Ehre und wirkt stimmungsaufhellend, sondern steuert zudem auch die Produktion des körpereigenen Hormons Melatonin und hilft dabei es freizusetzen. Im beliebtesten Obst Deutschlands, den Bananen, aber auch in anderen exotischen Früchten wie Ananas, Feigen, Papaya und Avocados steckt neben wertvollen bioaktiven Substanzen, Vitaminen und Mineralstoffen auch Serotonin. Der Botenstoff ist für die Übermittlung von guter Stimmung und Zufriedenheit verantwortlich ist. Aber nicht nur Obst fördert den gesunden Serotoninspiegel, auch ein Schokoladenriegel kann dabei helfen ausgeglichen und gut gelaunt zu sein.

Milch und Nachtmilch – die Schlummerhilfe

Seit jeher enthält Milch natürliches Melatonin. Das “Hormon der Nacht” wie es im Volksmund oft bezeichnet wird, hilft dem Menschen abends bei Dunkelheit sanft einzuschlummern. In Milchkristallen, die aus Nachtmilch hergestellt werden, ist bis zu 100 Mal mehr Melatonin enthalten als in normaler Milch. Milchkristalle sind das Lebensmittel mit der höchsten Melatoninkonzentration. “Das Interessante daran ist, dass natürliches Milchmelatonin eine sehr hohe Bioverfügbarkeit aufweist und keine Nebenwirkungen verursacht”, sagt der Unternehmer Tony Gnann, der sich auf die Herstellung spezialisiert hat. Eingenommen werden Milchkristalle vor dem Zubettgehen, indem sie einfach in Milch eingerührt werden.

Auch unsere Fettzellen brauchen Schlaf!

Wissenschaftler der University of Chicago haben in einer neuen Studie den Zusammenhang von Schlaf und Energieversorgung im menschlichen Körper untersucht und sind dabei zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen:

http://news.uchicago.edu/article/2012/10/17/even-your-fat-cells-need-sleep-according-new-research

Hillary Clinton will endlich mal wieder richtig schlafen

Deshalb kündigte die US-Außenministerin jetzt an, Anfang kommenden Jahres nach Obamas Inauguration ihren Rücktritt einzureichen.

Damit das mit dem Schlaf auch wirklich klappt, noch ein paar Tipps von uns:

- tagsüber ausgedehnte Spaziergänge an der frischen Luft
- abends nicht zu lange fernsehen
- nicht mit dem iPad ins Bett
- einen festen Schlafrythmus einhalten
- Licht aus und Vorhang zu

Falls das alles nichts hilft – eine Portion Milchkristalle eingerührt in ein Glas Milch ist reich an natürlichem Melatonin – dem Schlafhormon. Hillary wäre auch nicht die erste Amerikanerin, die mit den Milchkristallen auf deutsche Qualität setzt.

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Molkeneiweiß hilft bei Schlafproblemen / Höhere Leistungsfähigkeit durch besseren Schlaf in Studie nachgewiesen

Die abendliche Einnahme des zusätzlich mit Tryptophan angereicherten Molkeneiweiß alpha-Lactalbumin kann Schlafstörungen verringern und nachhaltig die geistige Fitness verbessern – das ergab eine Studie der Universität von Maastricht aus dem Jahr 2005. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die abendliche Einnahme von alpha-Lactalbumin den Anteil von Plasmatryptophan im Verhältnis zu den übrigen neutralen Aminosäuren um 130 Prozent erhöht. Am folgenden Morgen bewiesen die ausgeschlafenen Studienteilnehmer bei einem Reaktionstest eine verbesserte Leistungsfähigkeit und Fitness. So fühlten sich die Probanden, die an Schlafstörungen litten, nach der Einnahme des angereicherten Molkeneiweißes deutlich wacher. Infolge der verbesserten Nachtruhe schnitten Sie bei den Tests im Vergleich zur Placebo-Gruppe besser ab.

Auch Tony Gnann, Gründer der Milchkristalle GmbH weiß, wie wichtig Tryptophan für den Schlaf und das Wohlbefinden des Menschen ist. „Die essentielle Aminosäure ist beteiligt an der Produktion des körpereigenen Hormons Melatonin. Und die wiederum ist verantwortlich für unseren Schlaf-Wach-Rhythmus“, sagt Gnann. Seinem Unternehmen ist es vor drei Jahren gelungen ein Verfahren zu konzipieren, Melatonin in Milch anzureichern und das Schlafhormon damit auf rein natürlicher Basis herzustellen. Indem Kühe nachts gemolken und zusätzlich mit tryptophanhaltigen Kräutern gefüttert werden, kann die Milchkristalle GmbH in ihrem Milchprodukt einen 100 Mal höheren Melatoningehalt als in handelsüblicher Milch erreichen.

Weitere Informationen: www.milchkristalle.de

Forscher- und Erfindermesse FORSCHA: Münchner Unternehmen lüftet das Geheimnis natürlichen Melatonins

Unternehmen informiert auf spielwiesn- und FORSCHA-Aktionsfläche “Xund&Aktiv” über Nachtmilch und gibt Einblick in sein patentiertes Herstellungsverfahren

Die Münchner Milchkristalle GmbH ist mit von der Partie, wenn am 2. November 2012 die 3. FORSCHA in München ihre Pforten öffnet. Drei Tage lang können sich die Besucher in den MOC-Hallen rund um die Themen Bewegung, Sport, Entspannung und gesunde Ernährung auf den neusten Stand bringen. Das angebotene Programm der Veranstaltung eignet sich dabei für die ganze Familie.

München (30. Oktober 2012). Mit ihrem Produkt Nachtmilchkristalle passt die Milchkristalle GmbH gut in das bunte und breitgefächerte Programm der Sonderausstellung “Xund&Aktiv”, einer Gemeinschaftsfläche der beiden Messen spielwiesn und FORSCHA. Dem Start-up-Unternehmen ist es erstmals gelungen, das Hormon Melatonin nach einem patentierten Verfahren in Nachtmilch stark anzureichern. In den daraus hergestellten Milchkristallen steckt bis zu 100 mal mehr Melatonin als in herkömmlicher Milch. Das Schlafhormon Melatonin regelt maßgeblich den Tag-Nacht-Rhythmus. Es ist bereits seit Jahren extrem gefragt – bei Einschlafproblemen und auch als Anti-Aging-Mittel.

Neben Informationen rund um das Thema natürliches Melatonin wird das Milchkristalle-Team spannende Einblicke in das Herstellungsverfahren der Nachtmilch geben. Für die besondere Produktionsmethode, bei der Kühe vor Sonnenaufgang gemolken werden, erhielt das Unternehmen ein weltweites Patent. “Die Messe ist eine gute Gelegenheit für uns, natürliches Melatonin in Nachtmilchkristallen einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen”, sagt Gnann. “Jeder, der sich dafür interessiert, wie natürliches Melatonin in die Milch kommt und was es alles bewirken kann, ist herzlich willkommen.” Der Stand der Milchkristalle GmbH befindet sich in der Halle 2 in 2.26. Journalisten und Redakteure erhalten vor Ort weiterführende Medieninformationen. Anmeldung per E-Mail werden erbeten unter presseservice@scrivo-pr.de

Weitere Informationen: www.milchkristalle.de