Das Deutsche Ärzteblatt zitiert in seiner aktuellen Ausgabe die US-amerikanischen Schlafforscher Patricia Haynes und Richard Bootzin (University of Arizona). Nach den Forschern seien Psychopharmaka bei chronischen Schlafstörungen ohne organische Ursachen nicht das Mittel der ersten Wahl. Psychopharmaka würden kurzfristig die Symptome reduzieren, langfristig können sie jedoch abhängig machen und die Schlafprobleme verstärken. Darüber hinaus verhindern sie, dass Patienten sich mit der Erkrankung auseinandersetzen und im Sinne von Selbstmanagement lernen, dysfunktionale Verhaltensweisen durch schlaffördernde zu ersetzen. Weiterlesen
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