Lichtverschmutzung hemmt Melatonin

Pro Jahr nimmt die künstliche Beleuchtung um sechs Prozent zu. Das hat nicht nur Auswirkungen auf den Stromverbrauch und auf die Fischerei – sondern auch auf den Menschen. Die taz geht in einem aktuellen Artikel der Lichtverschmutzung auf den Grund.

Ein Problem ist demnach auch, dass immer mehr Objekte von Außen angestrahlt werden. Darunter leiden nicht nur Zugvögel, sondern auch Menschen. Denn: Der Körper kann dann nicht genug Melatonin produzieren und bereitstellen. Es gilt: Je dunkler der Raum, desto besser der Schlaf. Daher sollte nachts unbedingt das Licht ausgeschaltet werden. Dann schüttet der Organismus mehr Melatonin aus.

Zudem lesenswerten Text geht es hier: http://www.taz.de/Lichtsmog/!79252/

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